Bleibe im Lande und nähre dich redlich.
Bleibe im Lande und nähre dich redlich.
Man kaufe einen Truthahn von fuenf Kilo fur sechs Personen und
eine
Flasche Whisky, dazu Salz, Pfeffer, Olivenoel und Speckstreifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnueren, salzen, pfeffern
und
ein wenig Olivenoel dazugeben. Ofen auf Stufe 7 waehrend zehn
Minuten
vorwaermen. Sich ein Glas Whisky einschenken. Anschliessend den
Truthahn auf einem Bratblech in den Ofen schieben. Nun schenke man
sich zwei schnelle Glaeser Whisky ein und trinke diese.Den
Thermostat
nach 20 Minuten auf 8 stellen, damit es ihn richtig drannimmt. Man
schenke sich drei weitere Glaeser Whisky ein. Nach einer alben
Dunde
oeffnen, wenden und den Braten ueberwachen. Die Fiskiflasche
ergreiff
und sich eins hinter die Binde kippen. Nach einer weiteren halben
Stunde bis zum Ofen hinschlendern und die Trute rumwenden. Darauf
achten sisch an der verdammten Obenduere nischt die Hand su
ferbrenenn. Sich weitere fuenf oder sechs Wiskiglaeser sisch oder
soo. Die Drude waehrend dreis Schtunden raten und sich alle swansig
Piluten beissen,wenn moegli. Zum Trut kriechen und den Offen aus
dem
Viech ziehen. Nomal einen Schluggenehmigen und wieder versuchen das
Biest rauszugriegen. Den Trut vom Boooden auflesen, mit einem Tuch
abdurgten un auf eine Bladde hinrichten. Paa uff, das du nicht uff
d\'Schnurre gheisch, weggen dem Fett auf dem Blaeddli-blaeddli-bo.
Wenn\'sich dorschdem nicht vermaiden laesd, fersuchen sich widder
aufzurichten. Ein wenig schlapfen. Am naechsten Tag den Truthahn
mit
Mayonnaise kalt essen, selbstverstaendlich nachdem man das ganze
Bordell vom Vorabend aufgeraeumt hat.
Von Jungfrauen gehasst, von Nutten gefickt, das Geld im
Puff und Kneipen verprasst, von innen verrottet, von
außen auf Draht, das ist der deutsche Marinesoldat.
Ein Bodybuilder kommt zur Samenspende. Die Schwester gibt
ihm ein Röhrchen, damit er seinen Samen hineingeben kann.
"Das ist aber zu klein!" Daraufhin gibt ihm die Schwester ein
Marmeladenglas und er verschwindet hinter einem Vorhang.
Nach einer Weile hört die Schwester ein ungeheueres Gestöhne.
"Kann ich ihnen helfen?" fragt sie.
"Haben sie vielleicht mal ein Handtuch für mich" ist die Antwort.
Sie gibt ihm ein Handtuch und er verschwindet wieder hinter dem Vorhang.
Nach einer Weile wieder das Gestöhne.
Sie fragt ihn, ob sie ihm jetzt vielleicht helfen kann.
"Ja, können sie bitte das Handtuch anfeuchten?"
Sie macht das Handtuch naß und gibt es ihm.
Nach einer Weile wieder ein unglaubliches Gestöhne.
Sie fragt erneut ob sie ihm helfen kann.
Er öffnet mit hochrotem Kopf den Vorhang und sagt:
"Oh, ja, bitte, würden sie für mich das Marmeladenglas öffnen...?"