Pflanzt der Bauer Öko-Beete, denkt er kichernd
an die Knete!
Pflanzt der Bauer Öko-Beete, denkt er kichernd
an die Knete!
Subjekt Hosenschlange, die gefährlichste Schlange der Welt!
Name: "Expecteria Trouserius" (Hosenschlange)
Heimat: weltweit
Beschreibung:
Variierend von rosa bis schwarz. Zahnlos, spuckt mit hochgradig
gefährlicher Flüssigkeit. Größe variiert von 4 bis 40 Zentimeter
(vereinzelt wurden auch schon größere Exemplare gesichtet),
abhängig von Stimmung und Unterart.
Symptome:
Diese Schlange greift hauptsächlich Frauen im vorderen Unterleib mit
einem unauffälligen Stoß an. Dann tritt eine starke Schwellung des
Bauches auf, gefolgt von akutem Schmerz nach neun Monaten. Der Angriff
ist normalerweise nicht tödlich. Es sind Fälle bekannt, in denen Männer im
hinteren Unterleib angegriffen wurden, was zu einer unheilbaren
Krankheit und nachfolgendem Tod führte.
Lebensraum:
Normalerweise vorgefunden in Schlafzimmern, aber bekannt dafür, an den
ungewöhnlichsten Plätzen zu erscheinen.
Gegenmittel:
Verschiedene Arten des Impfstoffs vorhanden für Frauen. Sobald das Gift
jedoch in den Körper eingespritzt wurde, können nur größere Eingriffe
eine komplette Genesung sicherstellen. Es gibt kein bekanntes
Gegenmittel für Männer.
Was tun wenn man angegriffen wurde?
Abbinden:
Binden sie die Wunde nicht ab, da das Gift zu tief im Körper sitzt.
Schnitt der Wunde:
Dieses ist nicht notwendig und würde erfolglos sein, da das erste Bluten
nach wenigen Wochen sowieso aufhört.
Saugen der Wunde:
Diese Methode ist die populärste, aber bis jetzt auch noch nicht
erfolgreich gewesen.
Melken der Schlange:
Legen sie vier Finger der rechten Hand um den Hals des Reptils, mit dem
Daumen nach vorn. Greifen sie fest und schieben sie die Hand auf und ab.
Dieses führt dazu, das die Schlange in hohem Grade aggressiv wird und
beginnt zu spucken, Die Zeit die für diesen Melkprozess benötigt wird,
hängt völlig vom Melker ab und vom Zeitpunkt des letzten Angriffs der
Schlange. Nach dem Melken sollte die Schlange für ungefähr
15 - 20 Minuten harmlos sein.
Zusammenfassung:
Diese Schlange, obgleich sie sehr aggressiv und aktiv ist, ist nicht
unbedingt ein Schädling. Wenn sie mit entsprechendem Respekte behandelt
wird, ist sie ein wundervolles Haustier.
Rotzbesoffen hackedicht, sagt man, geht das
Bumsen nicht. Doch dieser Stoff wirkt bei mir
Wunder, ich will gar nicht von der Alten runter!
Den Witz kennt ja eigentlich fast jeder, aber der zugehörige
Kommentar ist Weltklasse!
Die Schachtel!
Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett
eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann:
"Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel
schaust".
All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen.
Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und
öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen
Bier und 12.035,- Euro in Münzen und kleinen Scheinen.
Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters
Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein
und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen
und fragte seine Frau:
"40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber
heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und
nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe,
habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere
Flasche in die Schachtel gelegt."
Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich:
"In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen,
da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann
ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse
Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau:
"Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich
die Pfandflaschen zurückgebracht!"
Mail darauf hin von einem Mann:
Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen
zu sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik
1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden
Tag 5,5 (Pfandwert/Flasche 15 Cent) mal betrügen müssen
um auf diese Summe zu kommen.
2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern
geschlafen.
3.) Der Genuss von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese
Frau (so schön Sie auch sein mag) auf Dauer fett und
alkoholabhängig gemacht.
4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner
in entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit
dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen würden.
5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden
haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand
zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen
nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man
aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein Hochbett.
Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten
um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 Cent Pfand.
Also Hartgeld.
6.) Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457
50-Cent-Stücken und doppeltsovielen 20-Cent-Stücken. Ein
50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm.
Das sind zusammen 86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren
dicken aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen
läßt um mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo
unter dem Bett hervorzuziehen.
7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke
nehme und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter,
was etwa 12 Milchtüten entspricht.
Darin enthalten ist natürlich noch nicht "Luft", die zwischen den
einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten
in eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.
8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das
Geld in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die
neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja
komplett im letzten Jahr abgespielt haben.
9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate
verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und
natürlich auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon
der Mann wahrscheinlich die Hälfte Zuhause ist, blieben ihr für
das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon ziehen
wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca.
5 Minuten beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht
und superfett ist.. also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden
um das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden.
Wenn man 1 Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann
gehen wieder 3,6 Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um
220 Männer zu vögeln. Aber da bei der Menge Bier auch einige
Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was
abziehen. Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. nen halben
Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145 Klogänge......
Usw.....
10.) Außerdem trinken Frauen kein Bier
Ja, ja, Frauen. Das Witzereissen sollten sie lieber den
Männern überlassen