Heute kennenlernen, morgen schwärmen. Dann folgt vermissen, darauf küssen. Doch wenn nach der Trennung der Abschied naht, wünsche ich mich an den Anfang zurück.
Heute kennenlernen, morgen schwärmen. Dann folgt vermissen, darauf küssen. Doch wenn nach der Trennung der Abschied naht, wünsche ich mich an den Anfang zurück.
Ein Friedhofträger bereitet die Urnenfeier vor. Auf dem Weg zur Kapelle
stolpert er mit der Urne und die Asche verstreut sich in alle Winde.
„Oh je, was mache ich nur ? – Frieda, die Ehefrau des Verstorbenen wollte
doch unbedingt die Asche ihres lieben Emils noch einmal sehen!“
Neben dem Friedhof sind Wohnhäuser und auch ein Müllhäuschen, erinnert er
sich. Hier holt er schnell ein wenig Asche und füllt sie ein in die Urne.
Deckel zu und da kommt Frieda auch schon.
Und wie gesagt, sie will ihren Emil noch einmal sehen.
Der Friedhofsträger öffnet die Urne. Frieda nimmt ihre Hutnadel und stochert
mit ihr in der Asche herum.
„Ja, ja“, säufst sie, „das bleibt nun von meinem lieben Emil nur übrig.
Sogar noch eine Eierschale!“
Sohn: "Papa, Papa hast du heute in der Nacht eine Weißwurst im Bett gegessen?"
Vater: "Nein, wieso?"
Sohn: "Weil die Haut noch am Nachtkastel liegt!"
Wenn meine Hände zärtlich Deinen Hals berühren und meine
Lippen Deine Öffnung spüren, dann weiß ich Du gehöhrst
zu mir, oh Du geliebtes Flaschenbier.