Talkshow-Gucker
Talkshow-Gucker
Die Eigentümer der Schwechater-, Zwettler- und Ottakringer Brauereien gehen gemeinsam zum Mittagessen.
Auf die Frage des Kellners, was sie denn trinken wollen, bestellt der Chef der Schwechater Brauerei naturlich ein Krügerl Schwechater, der Chef der Ottakringer Brauerei- wie konnte es anders sein - eine Flasche Ottakringer, und der Zwettler-Brauerei-Chef ein großes Cappy aufgspritzt, worauf er von seinen fassungslosen Kollegen gefragt wird, was denn mit ihm los sei.
Sagt er: "I hob ma docht, wenns es ka Bier trinkts, dann trink i a kans!"
Charles Tschopp (schw. Aphoistiker, 1899-1982):
"Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder
störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion."
Ein Mann geht in die Disco und sieht ein total klasse
aussehendes Weib am Tisch sitzen.
Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle.
"Nee", sagt sie, "geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl."
"Naja", meint er, "dann können wir ja etwas trinken und essen."
Nach einer Weile fragt er: "Kann ich Dich nach Hause bringen."
"Na klar," sagt sie, "super."
"Und", meint er, "wie isses auf'm Weg mit Poppen?"
"Du, kein Problem", sagt sie, "auf dem Heimweg kommen wir
durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel.
Da hänge ich mich dran und Du kannst mich schön von hinten nehmen."
Gesagt getan, da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran
und er poppt sie schön von hinten.
Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür. Kommt
die Mutter an die Tür und sagt:
"Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen.
"Ist doch selbstverständlich."
"Nee", sagt die Mutter, "selbstverständlich ist das nicht. Die
meisten lassen sie an der Astgabel hängen..."