Im Schoss da reibt ein Mädchenmund, mir mit den
Zähnen die Eichel wund. Sie saugt und schnaubt,
jetzt wird geritten, aber gespritzt wird auf die
Titten!
Im Schoss da reibt ein Mädchenmund, mir mit den
Zähnen die Eichel wund. Sie saugt und schnaubt,
jetzt wird geritten, aber gespritzt wird auf die
Titten!
Ein Verlöbnis ist ganz klar, die Liebe wird jetzt offenbar. Ein Versprechen soll es sein, das bezeugt: Du bist mein und ich bin Dein!
Jedes Stückchen Schokolade, dass man isst, soll das Leben um 2 Minuten verkürzen.
Ich habe das man ausgerechnet: Ich bin 1543 gestorben.
Ein Vater zu seinem Sohn:
"Ich will Dir heute die Begriffe höflich und unhöflich
erklären. Hol mal das Telefonbuch.
Und jetzt such irgendeine Nummer heraus."
Der Vater wählt die Nummer eines Heribert Bornstein:
"Hier Schneider. Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt."
"Oh, verzeihen sie vielmals!"
Das Gespräch ist beendet.
"Siehst du mein Sohn. Das war höflich."
Der Vater wählt noch mal die selbe Nummer:
"Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Das habe ich ihnen doch schon mal gesagt.
Sind sie dämlich?"
Der Hörer wird am anderen Ende auf die Gabel geknallt.
"Siehst Du, mein Sohn, das war unhöflich."
Sagt der Sohn:
"Und jetzt zeige ich Dir was nachdenklich macht."
Der Junge wählt die Nummer.
"Bornstein!"
"Hallo Vati, hier ist Erasmus, hat jemand für mich angerufen?..."