Es stand in der Herrentoilette geschrieben:
Sucht nicht nach Witzen an der Wand, du hälst
den Grössten in der Hand.
Es stand in der Herrentoilette geschrieben:
Sucht nicht nach Witzen an der Wand, du hälst
den Grössten in der Hand.
Ein Fiat Punto und ein Ferrari Testarossa stehen vor einer roten Ampel.
Lästert der Ferrari-Pilot: "Na, führst Du Deinen Blecheimer Gassi?
Mein Renner hat 600 PS, mit wievielen kannst denn du aufwarten!"
Der Mann im Fiat bleibt ungerührt.
Es wird grün und der Ferrari zieht ab wie ein Geschoss.
Nach fast drei Kilometern erreicht der Fiat eine scharfe Rechtskurve.
Deutlich sichtbar ist die Leitplanke durchbrochen und der Ferrari steckt mit der Front in einem Teich.
Genüsslich kurbelt der Punto-Fahrer die Scheibe herunter und ruft nach unten: "Na, geben Sie Ihren Pferdchen jetzt zu saufen?"
In einem Bericht des amerikanischen Magazins George erklärt der
Schauspieler John Travolta, daß ihm US-Präsident Bill Clinton bei einem
persönlichen Gespräch zugesichert habe, die "Scientology"- Sekte vor
allem bei ihren Schwierigkeiten in Deutschland zu unterstützen. Dieses
Versprechen sei erfolgt, damit in dem Hollywood- Film "Primary Colors"
ein positiveres Bild Clintons gezeichnet werde. Nach Angaben des
Präsidentenberaters Sandy Berger seien Travoltas Aussagen und der Bericht
völlig unzutreffend, vielmehr handle es sich um eine konstruierte
"Verschwörungstheorie".
"Niemand kann einem garantieren, dass man ein Ziel in einer bestimmen Zeit erreicht, aber man wird garantiert nie ein Ziel erreichen, das man sich nie gesetzt hat." - David McNally