Wer nicht raucht und auch nicht trinkt, der ist
schon auf andere Art dem Teufel verfallen.
Wer nicht raucht und auch nicht trinkt, der ist
schon auf andere Art dem Teufel verfallen.
Franz liegt auf seinem Sterbebett. Seine Ehefrau hält die
Nachtwache bei ihm. Sie läßt seine zitternde, zerbrechliche
Hand nicht los und Tränen rinnen an ihrem Gesicht entlang.
Sie betet und durch ihr Beten weckt sie ihn aus seinem
leichten Schlaf auf. Ausgemergelt sieht er zu ihr auf und
seine weißen Lippen bewegen sich schwach.
"Liebste Helga", flüstert er leise.
"Sei ruhig, mein Liebling", antwortet sie. "Ruhe dich aus.
Pssst, sprich nicht." Doch er gab keine Ruhe.
"Helga", sagt er in einer müden Stimme.
"Ich... Ich muß dir etwas gestehen." Schweiß rinnt ihm über
die Stirn, seine Hand verkrampft sich.
"Du mußt mir nichts gestehen", antwortet die weinende Helga.
"Es ist alles in Ordnung, schlaf. Schlaf."
"Nein, Helga. Nein. Ich muß in Frieden sterben. Ich..."
er holt pfeifend Luft. "Ich habe mit deiner Schwester, deiner
bester Freundin, ihrer besten Freundin und deiner Mutter
geschlafen!"
"Ich weiß," antwortet Helga ihm beruhigend. "Darum habe ich
dich ja auch vergiftet, mein Schatz"
Eine Blondine kommt ins Casino, kauft für 10.000.- Euro Jetons
und bewegt sich zum Roulette-Tisch.
Dort angekommen fragt sie die Croupiers:
"Darf ich mich ausziehen, ich gewinne immer wenn ich nackt spielen darf."
"Heuuuu, hmmm, jaja, sie dürfen, räusper."
Sie tut's und legt alle Jetons auf den Tisch.
Die Kugel rollt.
Die Kugel fällt auf eine Nummer.
Die Blondine:
"Hurraaaaaa, ich habe gewonnen ich habe gewonnen !!!!!!! "
Nimmt alle Jetons vom Tisch und verschwindet.
Nachdem die Croupiers wieder bei Sinnen sind, fragt einer von ihnen :
"Heuu, auf welche Zahl hatte sie überhaupt gesetzt ???"
"Hmmm, ich dachte du . . ."
"Nein ich dachte du . . . !!!???"
Fazit : Nicht alle Blondinen sind doof, aber alle Männer sind Männer !! --
Eine sehr attraktive junge Dame kommt in die Apotheke und sieht in der Ecke eine Waage stehen.
Sie verlangt einen Groschen, wiegt sich und schreit entsetzt auf. Rasch verlangt sie noch einen Groschen, legt Mantel und Hut ab und wiegt sich von neuem. Sie zieht Schuhe und Pullover aus, nimmt den naechsten Groschen und betritt abermals die Waage.
Da kommt der Apotheker, stellt sich neben sie und sagt: "Machen sie nur weiter, schönes Fräulein, ab jetzt geht es auf Kosten des Hauses."