Über seine drei Ehen: "Das lag an der Arbeit. Es war nichts Schlechtes. Sie hatten es nur alle schwer, mit meiner Arbeit zu konkurrieren."
Über seine drei Ehen: "Das lag an der Arbeit. Es war nichts Schlechtes. Sie hatten es nur alle schwer, mit meiner Arbeit zu konkurrieren."
Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim.
Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst.
Die Ehefrau hört's verlegen.
Der müde Vater erklärt: "Ach was, Gespenster gibt's nicht".
Aber der kleine lässt nicht locker.
Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet.
Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schliesslich: "Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du ißt bei uns, gehst bei uns ein und aus und ne gute Stellung habe ich dir auch
verschafft - und was machst du Knilch zum Dank?
Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!"
Ich wünsche schöne Weihnachtstage,
das ist doch klar und ohne Frage.
Bei Tannenduft und Kerzenschein,
möge alles friedlich und fröhlich sein!
Alfred Hitchcock (engl. Regisseur, 1899-1980):
"Die Heirat ist die einzige lebenslängliche Verurteilung,
bei der man auf Grund schlechter Führung begnadigt werden
kann."