Durch die Straßen von Madrid zieht ein geiler Jesuit.
Er schiebt die Vorhaut auf und nieder und singt dabei
versaute Lieder.
Durch die Straßen von Madrid zieht ein geiler Jesuit.
Er schiebt die Vorhaut auf und nieder und singt dabei
versaute Lieder.
Rene Descartes (fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650):
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der
Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon
habe."
In einem kleinen Dorf gab es nur eine Kneipe, und der Wirt war weit und
breit der stärkste Mann. Er war so stark, dass sich bisher niemand gefunden
hatte, der ihm das Wasser hätte reichen können. Deshalb hängte er in seiner
Kneipe ein Schild auf, auf dem jedem eine Prämie von 1000 DM angeboten
wurde, der stärker wäre als der Wirt. Eines Tages kam ein schmächtiger Mann
in die Kneipe. Er las das Schild und bot dem Wirt an, seine Kräfte mit ihm
zu messen.
Der Wirt war einverstanden und holte eine Zitrone, quetschte sie aus, bis
nur noch ein trockenes Etwas zurückblieb, und sprach zu dem Gast: "Wenn es
Ihnen gelingt, auch nur einen Tropfen Saft aus dieser Zitrone zu quetschen,
gehört Ihnen das Geld."
Der Gast nahm die Zitrone, und drückte sie ohne sichtbare Anstrengung
zusammen, und es kamen mehrere Tropfen Saft heraus. Als er sie losliess,
zerfiel die Zitrone zu Staub.
"Donnerwetter!", sagte der Wirt und überreichte ihm die 1000 DM, "aber
sagen Sie, sind Sie Ringer oder Gewichtheber oder so was?"
"Nein, ich arbeite beim Finanzamt!"
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.