Es war einmal ein böser Wicht der Mädchen in die Möse
sticht, doch die eine da war so gemein biss ihm ab sein
drittes Bein!
Es war einmal ein böser Wicht der Mädchen in die Möse
sticht, doch die eine da war so gemein biss ihm ab sein
drittes Bein!
Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim.
Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst.
Die Ehefrau hört's verlegen.
Der müde Vater erklärt: "Ach was, Gespenster gibt's nicht".
Aber der kleine lässt nicht locker.
Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet.
Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schliesslich: "Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du ißt bei uns, gehst bei uns ein und aus und ne gute Stellung habe ich dir auch
verschafft - und was machst du Knilch zum Dank?
Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!"
Die Natur hat dafür gesorgt, dass es, um glücklich zu leben, keines großen Aufwandes bedarf; jeder kann sich selbst glücklich machen. - Lucius Annaeus Seneca (um 4 v. Chr. - 65 n. Chr.)
Ein alter Jude wird vor einer Kirche überfahren. Der Pfarrer
rennt zu ihm und flüstert ihm ins Ohr: "Glaubst du an den
Vater, den Sohn und den heiligen Geist?"
Der Jude verdreht die Augen: "Ich sterbe - und der da gibt
mir Rätsel auf!"