Aus der Kategorie Chuck Norris Facts (72/239)

Die besten Chuck Norris Facts, dem stärksten und größten Texas Ranger!

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Bei Gericht

Es sagte der Anwalt: "Also, Herr Müller, schildern Sie mir die Ereignisse der Reihe nach und in allen Einzelheiten. Für das Gericht bringe ich sie schon wieder durcheinander".


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Wer routet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Router, er routet geschwind!
Bald routet er hier, bald routet er dort
Jedoch die Pakete, sie kommen nicht fort.
Sie sammeln und drängeln sich, warten recht lange
in einer zu niedrig priorisierten Schlange.
Die Schlangen sind voll, der Router im Streß,
da meldet sich vorlaut der Routingprozeß
und ruft: "All Ihr Päckchen, Ihr sorgt Euch zu viel,
nicht der IP-Host, nein, der Weg ist das Ziel!"
Es komme gar bald einem jeden zu Gute
eine sorgsam geplante und loopfreie Route.
Des Netzes verschlungene Topologie
entwirr' ich mit Dijkstras Zeremonie.
Der Lohn, eine herrliche Routingtabelle,
dort steh'n sogar Routen zu Himmel und Hölle.
Vergiftet der Rückweg, das Blickfeld gespalten,
mit RIP wird die Welt nur zum Narren gehalten.
Doch OSPF durchsucht schnell und bequem
mein ganz und gar autonomes System.
Für kunstvolle Routen, das vergesst bitte nie,
benötigt man Kenntnis der Topologie.
Zu Überraschungs- und Managementzwecken
durchsuch' ich mit RMON die hintersten Ecken.
Kein Winkel des Netzes bleibt vor mir verborgen,
mit SNMP kann ich alles besorgen.
Wohlan nun, Ihr Päckchen, die Reise beginnt,
Mit jeder Station Eure Lebenszeit rinnt.
Doch halt, Ihr Päckchen, bevor ich's vergesse:
"Besorgt euch mit NAT eine neue Adresse!"
"Mein Router, mein Router, was wird mir so bang!
Der Weg durch das WAN ist gefährlich und lang."
"Mein Päckchen, mein Päckchen, so fürchte Dich nicht,
denn über Dich wacht eine Sicherungsschicht."
"Mein Router, mein Router, was wird mir so flau!
Dort draußen am LAN-Port, da wartet die MAU!"
"Mein Päckchen, mein Päckchen Dir droht nicht der Tod,
denn über Dich wacht ja der Manchester-Code.
Doch halte dich fern von der flammenden Mauer.
Die sorgt selbst bei mir noch für ängstliche Schauer."
"Mein Router, mein Router, wie glänzt dort voll Tücke
der schmale und schlüpfrige Weg auf der Brücke."
"Oh weh! Das Netz ist mit Broadcasts geflutet.
Ach hätt' ich doch niemals zur Brücke geroutet!
Mein Päckchen, den Kopf hoch, Du musst nicht verzagen,
an Dich wird sich niemals ein Bitfehler wagen."
Schnell wie der Wind geht die Reise nun weiter
durch helle und funkelnde Lichtwellenleiter.
"Mein Päckchen, mein Päckchen, willst Du mit mir gehen?
Die Wunder des Frame-Relay-Netzes ansehen?"
"Mein Router, mein Router, ja hörst Du denn nicht,
was die WAN-Wolke lockend mir leise verspricht?"
"Glaub mir, mein Päckchen, im LAN, da entgeht
Dir sowieso Lebens- und Dienstqualität.
Reise nur weiter ganz ruhig und sacht
Quer durchs ATM-Netz mit FRF.8 ."
"Mein Router, mein Router, man hat mich verführt,
zerlegt, verschaltet und rekombiniert!"
"Mein Päckchen, das macht nichts, nun sparen wir viel,
ein VPN-Tunnel, der bringt Dich ans Ziel.
DiffSERV und TOS-Feld, merk' Dir die Worte,
die öffnen zu jedem Router die Pforte."
Finster der Tunnel, die Bandbreite knapp,
wie schön war die Backplane im eigenen Hub.
Am Ende des Tunnels: Das Päckchen ist weg,
vernichtet vom Cyclic Redundancy Check.


Aus der Kategorie Money, Money, Money

Die Geschichte der kleinen alten Dame oder: Ideen muss man haben!
Eine kleine, alte Dame betrat die Hauptfiliale der Chase Manhattan
Bank in New York City. Sie hielt eine Papiertüte in ihrer
Hand. Dem Schalterbeamten erklärte sie, dass sie die drei
Millionen Dollar, die darin seien, auf ein neu zu eröffnendes
Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem
Präsidenten der Bank treffen, wohl angebracht angesichts
der riesigen Summe, um die es gehe. Nachdem der Beamte
einen Blick in die Tüte geworfen und Packen von Tausend-Dollar-Noten
gesichtet hatte, die dem Betrag von drei Millionen Dollar
entsprechen konnten, rief er im Büro des Präsidenten an und
arrangierte ein Treffen zwischen dem Präsidenten und der
alten Dame. Die Dame wurde nach oben begleitet und betrat
das Büro des Präsidenten. Kurze Vorstellung, und dann sagte sie,
sie wollte schließlich die Leute erst mal persönlich kennenlernen,
mit denen sie Geschäfte mache. Der Präsident seinerseits
fragte sie, wie sie zu dieser grossen Summe Geldes
gekommen sei. "War es eine Erbschaft? " "Nein", antwortete
sie. Es entstand eine Minute Pause. Er dachte darüber nach,
wie sie wohl zu drei Millionen Dollar gekommen sein konnte.
"Ich wette", sagte sie. "Sie wetten?", antwortete der Prasident.
"Auf Pferde?"
"Nein", antwortete sie, "auf Leute".
Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklärte sie, dass sie
auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette. Plötzlich sagte
sie, "Ich wette mit Ihnen 25tausend Dollar, dass Ihre Hoden
bis morgen um 10 Uhr quadratisch sind." Der Präsident besann sich,
dass die Frau wohl einen Dachschaden haben musste und entschloss
sich, die Wette anzunehmen. Er wurde wohl auf keinen Fall
verlieren können. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig.
Er beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben und keine Gefahr
einzugehen. Schliesslich standen 25tausend Dollar auf dem
Spiel. Als er am Morgen aufstand und duschte, prüfte er
nach, ob alles in Ordnung war. Er stellte keinen Unterschied
zu früher fest - es war wie immer. Er ging zur Arbeit und wartete
auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr. Er summte, als
er von zuhause wegging. Es wurde ein toller Tag werden wie
konnte man nur so leicht 25 tausend Dollar verdienen?
Punkt 10h kam die kleine alte Dame in sein Büro, in Begleitung.
Es war ein junger Mann. Als der Präsident fragte, was das
soll, erzählte sie ihm, dass es ihr Rechtsanwalt sei und dass
sie ihn immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbeträge gehe.
"Also", fragte sie, "jetzt zu unserer Wette".
"Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen erklären kann, aber ich
habe keinerlei Veränderungen an mir feststellen können",
sagte er, "ich bin lediglich um 25tausend Dollar reicher".
Die Dame schien das zu akzeptieren, bat jedoch um Verständnis,
dass sie das persönlich überprüfen muss. Der Präsident
hielt diese Forderung für angebracht und liess seine Hosen
herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu bücken, dann griff
sie selber nach den Wertsachen. Tatsächlich, alles war in
bester Ordnung. Der Präsident schaute auf und sah, dass ihr
Rechtsanwalt kreidebleich mit seinem Kopf gegen die Wand
schlug.
"Was ist los mit ihm?", fragte der Präsident
Darauf sagte die Dame "Wir haben gewettet, dass ich heute
morgen um 10 Uhr an die nackten Eier des Prasidenten der
Chase Manhattan Bank grabschen würde".