Warum hat eine Blondine einen Strohballen am Rücken?
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Externer Datenspeicher!
Warum hat eine Blondine einen Strohballen am Rücken?
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Verschiebe nicht auf morgen, was du heute leben kannst. Jeder vergangene Augenblick, den du nicht zu ergreifen verstanden hast, ist ein verlorener Augenblick.
Eine ältere Dame fährt mit ihrem Rollstuhl den Gang im Altenpflegeheim entlang.
Plötzlich kommt der alter Herr Sander aus seiner Zimmertür getreten und hält die Dame im Rollstuhl mit den Worten an: "Führerschein bitte!"
Die Dame sucht in ihrer Handtasche, befördert ein Bonbon zutage und hält es Herrn Sander hin.
Der meint: "Okay, sie drüfen weiterfahren"... und die Dame fährt.
Ein paar Türen weiter betritt Opa Glockner den Gang, stoppt die Dame im Rollstuhl mit den Worten "Fahrzeugschein bitte", worauf die ältere Dame wieder in ihrer Handtasche sucht, bis sie ein Bonbon findet, welches sie dem Opa Glockner hinhält. Dieser nimmt das Bonbon und sagt: "Weiterfahren bitte!"
Die Dame fährt weiter den Gang entlang, als plötzlich die Türe vom Herrn Bruns aufgeht, der mit einer Riesen-Erektion den Gang betritt.
Sagt die ältere Dame im Rollstuhl: "Ach nein, nicht schon wieder Alkoholkontrolle..."
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin
Mutter Theresa erklärt ihr:, "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du
bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, daß du
etwas sagen darfst." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.
Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster.
An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt:
"Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte
sagen."
Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir leid, das zu
hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett
besorgen."
Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch
kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du
darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter
Theresa verspricht ihr, daß das Essen in Zukunft besser sein wird.
An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter
Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei
uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe." sagt Schwester Agnes.
Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: Das ist wahrscheinlich auch
besser so. Seit dem Du hier bist, zickst du nur rum..."