Aus der Kategorie Blondinen (14/368)

Die besten und lustigsten Blondinenwitze. Auch Blondinen sollten darüber Lachen können.

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Eine Blondine hat sich beide Ohren verbrannt.
"Wie ist denn das passiert?" will der herbeigeeilte
Arzt von ihr wissen. "Nun, ich war gerade beim Bügeln,
als das Telefon klingelte, und dann habe ich aus Versehen
das Bügeleisen ans Ohr gehoben." Daraufhin der Arzt:
"Ja, aber wie haben sie sich dann das andere auch noch
verbrannt?" Die Blondine antwortet: "Nun, das ist mir
passiert, als ich Sie anrufen wollte!"


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Aus der Kategorie Diverse Witze

Ein selbstbewusst aussehender Mann kommt in eine
Bar. Er setzt sich an einen Tisch in der Nähe der Bar
zu einer sehr attraktiven Frau, wirft ihr einen Blick zu und
schaut dann auf seine Uhr.
Die Frau bemerkt das und fragt ihn:
"Ist Ihre Verabredung spät dran?"
"Nein", antwortet der Mann. "Ich habe nur gerade diese
hypermoderne State-of-the-art-Armbanduhr gekauft und
sie getestet."
Die Frau, neugierig:
"Was ist das Besondere?"
"Nun, sie nimmt über spezielle Alphawellen telepathischen
Kontakt zu mir auf und spricht zu mir", erklärt er.
"Und was erzählt sie Ihnen gerade?"
"Sie sagt, dass Sie kein Höschen anhaben.
"Die Frau kichert und sagt: "Nun, dann ist Ihre neue Wunderuhr
jetzt schon kaputt. Ich trage nämlich im Moment ein Höschen."
Der Mann erklärt: "Nein, kaputt ist sie nicht.
Sie geht nur 'ne Stunde vor."


Aus der Kategorie Liebessprüche

Liebe schenken, aneinander denken, miteinander gehen, zueinander stehen. Was würd' ich dafür geben, um all das mit dir zu erleben!


Aus der Kategorie Beziehungskisten

Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins
Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde
entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals,
während die Schwester sich beeilte, das Kind herein
zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind war schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Wöchnerin, es ist nicht so wie
du vielleicht meinst! Ich hatte einfach zu wenig Milch,
um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme
eine Negerin gegeben, und das hat sich so ausgewirkt,
wie du siehst. Aber es wird sich schon geben....."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell
seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter, schrieb er, ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen,
wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch,, um das
Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine
Negerin gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt,
es ist schwarz."
"Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."
Lieber Sohn, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur
sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich
zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an
deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du
das größte Rindvieh auf dieser Welt.