Er. "Letzte Nacht habe ich geträumt, das Sie mich lieben.
Was mag das wohl bedeuten?"
Sie: "Das Sie geträumt haben!"
Er. "Letzte Nacht habe ich geträumt, das Sie mich lieben.
Was mag das wohl bedeuten?"
Sie: "Das Sie geträumt haben!"
Man tauscht Sammelbilder.
Joachim hat ein Bildchen, darauf steht: "Luther 1517".
"Was bedeutet die Zahl 1517?" wird er gefragt.
"Das ist dem Luther seine Telefonnummer", erklärt Joachim sachkundig.
Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen.
Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und
meint: "Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot."
"Jaja, Ackermann", meinen seine Kollegen, "die kennen wir auch".
Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um
Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Ackermann,
so zahlen die beiden anderen die Reise.Wenn Bardot
Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine
Kosten statt. In Paris angekommen, strebt Ackermann
zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem
Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür.
Es öffnet Brigitte Bardot:
"Ackermann, mon amour, wie geht es dir?" Die Freunde
müssen zur Kasse greifen.
Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen
zum Kartenspielen meint Ackermann: "Ach ja, ich kenne
den Bill Clinton".
"Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!"
Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab
und fahren diesmal nach Washington. Als die drei vor
dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade
zum Fenster heraus: "Ackermann, old fellow, come in,
let's have a drink!" Staunen allein genügt den beiden
Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die
Reisespesen bezahlen.
Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen
sich wieder zum Kartenspielen. Ackermann meint:
"Ach ja, ich kenne den Papst."
"Ja logisch, den kennen wir auch - daß du die Bardot
und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben
können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir nicht ab!"
Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen:
Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe
liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die
beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen.
Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in
die letzte Reihe stellen. Der Papst ist gerade bei der
Predigt, als er aufblickt und schreit: "Ackermann, Du
hier? Komm her!" Die Menschenmenge öffnet sich,
Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und
Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige
Hostien, trinken Messwein und palavern, winken noch
dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige
Vater das Volk nicht warten lassen will. Ackermann
geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht.
Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt
Ackermann, was denn passiert sei.
Antworten die beiden: "Daß Du Brigitte Bardot und Bill
Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß
Du den Papst auch noch kennst - naja - man sieht, es
ist möglich! Aber am meisten hat uns geschockt, als
Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken
hast. Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und
einer fragte den anderen: Weißt Du, wer der alte Mann
mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann
ist...?"
Könnt ihr euch vorstellen, für eine Firma zu arbeiten, die etwas
mehr 500 Mitarbeiter hat, in der folgende statistische
Sachverhalte nachprüfbar sind?
29 wurden des Ehebruchs bezichtigt;
7 verbüßten wegen Betrugs eine Haftstrafe;
19 wurden wegen ungedeckter Schecks angeklagt;
117 waren direkt oder indirekt in den Konkurs von mindestens
zwei Unternehmen verwickelt;
3 waren wegen schwerer Körperverletzung in Haft;
71 erhalten keine Kreditkarten wegen schlechter Schufa- bzw.
Bankauskunft;
14 wurden wegen Drogendelikten eingesperrt;
8 wegen Ladendiebstahl;
21 sind momentan in Gerichtsprozessen angeklagt;
84 wurden im letzten Jahr wegen Alkohol am Steuer verhaftet.
Weißt du, welche "Firma" das ist?
Du kommst nicht drauf?
Es sind die 535 Mitglieder des US-amerikanischen Kongresses! Und
die entscheiden über Krieg und Frieden !!!!!