Lieber Telekom als Telepat.
Lieber Telekom als Telepat.
In einem Restaurant sitzen zwei Schweizer. Am Nachbartisch zwei Deutsche.
Die Schweizer bekommen ihr Essen. Es ist nicht salzig genug. Also nimmt
der eine Schweizer den Salzstreuer. Leider ist dieser verstopft.
Der Deutsche am Nachbartisch sieht einem Weile zu, wie der Schweizer sich
mit dem Salzstreuer abmüht. Schließlich kann er es nicht mehr mit ansehen
und kommt an den Tisch der Schweizer.
"Erlauben Sie", nimmt der den Salzstreuer, zieht ein Messer aus der Tasche,
ein Streichholz und beginnt mit dem Messer das Streichholz anzuspitzen.
Anschließend stößt er in die öffnungen, bis sie frei sind und überreicht dem
Schweizer den Salzstreuer. Daraufhin der Schweizer zu seinem Nachbarn
"Ich chann sie nicht laidn, diese Döutschn, abr tächnisch san sie uns übrlägn."
Die Sekretärin zum Chef: "Herr Direktor, Ihre Garage steht
offen!" Der Chef weiß aber mit dieser Bemerkung nichts
anzufangen. Wenig später ist er wieder im Vorzimmer und
erfährt von der Sekretärin: "Herr Direktor, Ihre Garage
steht immer noch offen!" Etwas verstört fragt er abends
seine Frau, was das wohl bedeuten könnte. Seine Frau ist
schlauer: "Die meint deinen Hosenstall, der steht ja jetzt
immer noch offen, du Depp!" Am nächsten Tag macht der Chef
die Probe aufs Exempel: Als er wieder mit offenem Hosenstall
das Vorzimmer betritt, macht ihn die Sekretärin erneut auf
die "offene Garage" aufmerksam. "Ja," erwidert er, "ich
weiß jetzt, was Sie meinen." - und zieht den Reißverschluß
zu. "Haben Sie denn auch den Rolls Royce stehen sehen?" -
"Nein," meint die Sekretärin, "nur ein Klappfahrrad!"
Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne
Käppi in die Synagoge kommen. also schreibt er an den Eingang:
"Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem
Ehebruch vergleichbares Vergehen."
Am nächsten Tag steht darunter:
"Hab ich probiert. Kein Vergleich!"