Aus der Kategorie Beim Bund (32/97)

Hier findest du viele Witze zum Bundesheer bzw. der Bundeswehr. Gemein, böse und fies!

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Note: 1,66 Bewertungen: 1492 Beim Bund

Der Feldwebel bruellt: "Schütze Blühm, Sie haben sich darüber beschwert, dass in der Tomatensuppe Sand war? Wissen Sie eigentlich warum Sie hier sind?"
"Jawohl Herr Feldwebel - ich bin hier um mein Vaterland zu verteidigen, aber nicht, um es nach und nach aufzuessen!"


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Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Chefwitze

Er fordert von seinen Mitarbeiter mehr als 100 Prozent Leistung und kündigt an, jeden, der seiner Arbeitsmoral nicht entspricht, knallhart zu entlassen.
Als er zur Einführung durch die Büros geführt wird, sieht er einen Mann, der sich lässig an einen Türrahmen lehnt. Um allen anderen Mitarbeiter seine Härte zu beweisen, geht er auf den Mann zu und fragt diesen im strengen Ton: "Wie hoch ist ihr wöchentlicher Lohn?"
Erstaunt antwortet der Mann: "400 Euro die Woche, wieso?"
Der Chef zückt sein Portemonnaie, gibt ihm 800 Euro und schreit ihn an: "Hier ist ihr Gehalt für die nächsten beiden Wochen. Und jetzt sehen Sie zu, dass Sie abhauen und sich hier nie wieder blicken lassen!"
Der Chef ist stolz auf sein unnachgiebiges Eingreifen und freut sich darüber, dass er den Mitarbeitern gezeigt hat, dass Faulheit streng bestraft wird.
Er fragt die Angestellten: "Was hat denn dieser faule Sack hier eigentlich gemacht?"
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Der hat die Pizza geliefert ..."


Aus der Kategorie Weihnachten

Am Postamt Christkindl langt ein Brief von einem kleinen Mädchen ein:

Liebes Christkind! Ich wünsche mir schon lange ein Fahrrad, welches
dreitausend Schillinge kostet. Aber meine Eltern sind so arm und können
mir keines kaufen. Darum wünsche ich mir von Dir das Geld für das
Fahrrad.
Die Postbeamten öffnen ihre Brieftaschen und legen zusammen. Es werden
zweitausendsiebenhundert Schillinge. Sie sind der Meinung, die fehlenden
dreihundert Schillinge werden die Eltern doch aufbringen können und
schicken dem armen Kind das Geld.
Nach einigen Tagen kommt das Dankschreiben: Liebes Christkind! Ich danke
Dir für die zweitausendsiebenhundert Schillinge. Die dreihundert
Schillinge, die noch fehlen, haben sich wahrscheinlich die Postler unter
den Nagel gerissen.


Aus der Kategorie Diverse Witze

"Aus Ihren Handlinien lese ich Schreckliches," flüstert die Wahrsagerin.
"Es wird ein böses Ende mit Ihnen nehmen, man wird Sie töten, kochen und auffressen."
"Moment," unterbricht sie der Kunde: "Lassen Sie mich doch erst die Schweinslederhandschuhe ausziehen!"