Frage an Radio Eriwan:
"Stimmt es, daß auch Flöhe und Wanzen eine Revolution machen könnten?"
Antwort: "Im Prinzip ja, denn auch in ihnen fließt das Blut der Arbeiterklasse..."
Frage an Radio Eriwan:
"Stimmt es, daß auch Flöhe und Wanzen eine Revolution machen könnten?"
Antwort: "Im Prinzip ja, denn auch in ihnen fließt das Blut der Arbeiterklasse..."
Eine Frau und ihr Ehemann gaben eine Dinner Party
für alle hochrangigen Persönlichkeiten in Rom. Die
Ehefrau war sehr aufgeregt und wollte, dass alles
perfekt abläuft. Im letzten Moment merkte sie, dass
sie nicht genügend Schnecken für das Dinner hatte.
Sie gab ihrem Ehemann einen Korb, bat ihn zum Strand
zu laufen und ein paar Schnecken zu sammeln. Zwar
widerwillig, aber dennoch einverstanden nahm er den
Korb und ging zum Strand. Während er begann, Schnecken
zu sammeln, bemerkte er eine wunderschöne Frau,
die einige Meter entfernt am Wasser spazieren ging.
Er dachte sich: 'wäre es nicht grossartig, wenn sie zu
mir käme und sich mit mir unterhielte .' Seiner Pflicht
bewusst sammelte er weiter Schnecken, als er plötzlich
bemerkte, dass die wunderschöne Frau vor ihm stand.
Sie begannen, sich zu unterhalten und sie lud ihn zu
sich ein. Sie gingen in ihr nahegelegenes Strandapartment
und begannen sich ihren Gefühlen hinzugeben.
Es ging so heiss her, dass der Mann nach einem
grandiosen Liebeserlebniss auf der Stelle einschlief.
Am nächsten Morgen um 7 Uhr wachte er auf und rief:
"Oh nein, die Dinner Party meiner Frau!" Er suchte seine
Kleider zusammen, zog sich in aller Eile an, schnappte
sich den Korb mit den Schnecken und verliess das
Apartment. Er rannte zu seiner Wohnung und sprang
die Treppe hinauf. Er beeilte sich dermassen, dass er
an der letzten Stufe hängenblieb, stolperte und den
Korb mit den Schnecken fallenliess. Alle Schnecken
waren auf den Stufen verteilt, als sich die Tür öffnete
und eine äusserst wütende Ehefrau fragte, wo er so
lange gewesen sei. Der Ehemann blickte auf die Schnecken,
schaute seine Frau an, blickte wieder auf die Schnecken
und sagte: "Auf geht's Jungs, wir sind fast da ..."
Friedl Beutelrock (dt. Schriftstellerin, 1899-1958):
"Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen,
die man sich selbst verheimlichen wollte."
Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den
Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:
"Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die
Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich:
Enten, über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht
auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben,
um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente.
Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je
gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe,
dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der
Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und
Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine
andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit
derselben Bemerkung wie beim ersten Mann. Der dritte Mann
hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf,
wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt.
Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine
Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der
überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große,
gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos
aneinander. Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es
verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu
werden."
Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente
getreten!"