Aus der Kategorie Beziehungskisten (10/153)

Hier findest du die besten und lustigsten Beziehungswitze über Männer und Frauen und über die Ehe.

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Note: 1,55 Bewertungen: 1923 Beziehungskisten

Ein junges Paar in der Hochzeitsnacht. Der Mann, ein muskulöser Protz,
schmeißt seine Hosen auf das Bett und sagt: "OK, zieh dir diese an!" Sie tut
es und sagt: " Sie passen nicht, sie sind viel zu groß!" "Genau", sagt er.
"Ich bin der Mann in der Familie. Das darfst du niemals vergessen!" Sie
wirft ihm ihr Höschen hin: "Versuch doch diese einmal!" Das Höschen geht bis
an seine Knie und nicht weiter. "Verdammt!" sagt er. "Ich komm nicht rein!"
"Genau!" sagt sie, "und so wird es auch bleiben, bis Du deine Einstellung
änderst!"


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Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Chefwitze

"Erlauben Sie mal die Frage Herr Frank. Warum schreiben Sie
den Jahresabschluss nur in Rot?" - "Weil wir keine schwarze
Tinte mehr haben, Herr Direktor!" - "Dann kaufen sie gefälligst
schwarze Tinte!" - "Kann ich nicht machen, Herr Direktor,
dann stehen wir wieder in den roten Zahlen!"


Aus der Kategorie Tiere

Urwaldforscher sind auf der Suche nach dem letzten Eingeborenen-Stamm
im tiefsten Afrika, auf einmal hören Sie Buschtrommeln und Gesänge. Sie
schleichen sich bis an ein Lichtung heran und beobachten folgendes:
Eingeborene stehen im Kreis, in der Mitte ein Nilpferd, abwechselnd
kommt ein Eingeborener in die Kreismitte zum Nilpferd und befriedigt
es von hinten...
Die Forscher beschließen, um den Brauch zu verstehen, es Ihnen gleich
zu tun, und suchen sich ein Nilpferd. Kurz darauf finden sie eines und
der erste der beiden fängt an, das Nilpferd von hinten zu befriedigen...
auf einmal kommt der ganze Stamm angelaufen und fängt fürchterlich zu lachen an.
"Was habt Ihr denn?', fragt der erste Urwaldforscher, 'ihr habt doch
vorhin auch ein Nilpferd von hinten befriedigt!"
"Ja, schon', antwortet der Häuptling, 'aber doch nicht so ein häßliches."


Aus der Kategorie Diverse Witze

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten
Spaß macht Essen im Auto.
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern,
speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf
Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegen-
sprechanlage gemindert.
Ich bin der Überzeugung, daß sie ihren Namen deshalb bekommen
hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher
entgegen der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit
von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald ! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener
Drive-In'ler weiß ich allerdings, daß der Herr am anderen Ende des
Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich
eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage:
"Haben Sie etwas vom Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, daß
allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich:
"Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück! "TSCHIKKEN !"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie
vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger ?",
fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich:
"Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja ich nehme einen."
"Schieß"
"Äääähhh????"
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehme einen mittelalten
Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht
angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun
"Aber sicher doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören.
Deutlich verstehe ich hingegen:
"Was dazu ?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes ?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar
und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:
"Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen:
Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUß JETZT ! Schalter zwei. Sechseurofünfundvierzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch
ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein:
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem
Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
Doch nicht mit mir ! Ich will den totalen Triumph: "Kann ich ne Quittung
haben? Ist ein Geschäftsessen."