"Herr Ober, haben Sie Froschschenkel?"
"Nein, ich gehe immer so."
"Herr Ober, haben Sie Froschschenkel?"
"Nein, ich gehe immer so."
"Nichts bringt uns mehr vom Weg zum Glück ab, als dass wir uns nach dem Gerede der Leute richten, statt nach unseren Überzeugungen." - Seneca
Weißt du wie man Aale tötet?
Wenn nicht, dann musst Du Dir diese Geschichte einmal
durchlesen !!
Der achtjährige Julian war schon immer sehr neugierig. Von seinen
Freunden erfuhr er von einem Mädchen, dass ihnen den Hof machte.
Nun wollte er von seiner Mutter wissen, wie das denn alles so
funktionierte. Aber anstatt es ihrem Sohn richtig zu erklären,
schlug Sie ihm vor, sich bei Veronika und Uwe im Schlafzimmer
hinter dem Vorhang zu verstecken. Am nächsten Morgen erzählte er
seiner Mutter Stolz, was er alles so gelernt hat.
Veronika und Uwe haben erst eine ganze Weile dagesessen und
geplaudert. Aber dann hat Uwe fast das ganze Licht ausgemacht, und
die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube,
Veronika wurde schlecht, denn Uwe fuhr ihr mit der Hand unter die
Bluse, um ihr Herz zu fühlen, wie der Doktor, denn er fummelte
eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist ihm auch schlecht
geworden, denn beide fingen ganz furchtbar an zu seufzen und zu
stöhnen. Da sie wohl nicht länger sitzen konnten, legten sie sich
aufs Sofa. Dann bekam Veronika auch noch Fieber. Ich weiß das ganz
genau, denn sie sagte, sie wäre unheimlich heiß. Und dann fand ich
heraus, warum denn beiden schlecht wurde. Ein großer Aal musste in
Uwes Hose gekrochen sein, denn plötzlich sprang er heraus und
stand fast senkrecht in der Luft. Er war mindestens 20 cm lang. ---
Ehrlich ---
Jedenfalls hat Uwe ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als
Veronika den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz
groß, ihr Mund Stand offen und sie rief den lieben Gott. Sie
sagte, dies sei der größte, den sie je gesehen hat. --- Wenn sie
wüsste, dass unten im See noch viel Größere sind --- Jedenfalls
war Veronika sehr mutig und versuchte ihn zu töten, indem sie ihn
in den Kopf abbeißen wollte. Doch dann machte Veronika ein
komisches Geräusch und ließ ihn los. Ich glaube, der Aal hat
zurück gebissen. Dann schnappte ihn Veronika und hielt ihn ganz
fest, während Uwe eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese
stülpte er dem Aal über den Kopf, damit er nicht mehr beißen
konnte. Veronika legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und
Uwe legte sich auf sie.
Anscheinend wollten sie ihn zwischen sich zerquetschen, aber der
Aal kämpfte wie ein Verrückter, und Uwe und Veronika ächzten und
stöhnten. Sie kämpften so hart, dass beinahe das ganze Bett
umgefallen wäre. Nach einer langen Zeit lagen beide still auf dem
Bett. Uwe stand auf, und siehe da --- der Aal war tot ---. Das
weiß ich ganz genau, denn er hing so lasch da und die Innereien
hingen raus. Veronika und Uwe waren müde, aber sie küssten und
umarmten sich trotzdem. Doch dann kam der große Schock! Der Aal
war gar nicht tot, er lebte noch. Er sprang hoch und fing wieder
an zu kämpfen. Ich glaube, Aale sind wie Katzen, sie haben neun
Leben. Diesmal sprang Veronika hoch und versuchte ihn zu töten,
indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35-minütigen Kampf war
der Aal endlich tot, denn Uwe zog ihm das Fell über die Ohren und
spülte ihn im Klo runter.
Viel Spaß beim Aale töten!!!
Lieber mit dem Fahrrad zum Strand, als mit dem Mercedes zur Arbeit.
Lieber mit dem Kopf durch die Wand als gar kein Fenster.
Lieber mit den Hühnern aufstehen, als mit den Gänsen Eier legen.
Lieber 'nen Bauch vom Saufen, als 'nen Buckel von der Arbeit.
Lieber 'nen dicken Chef, als ein mageres Gehalt.
Lieber 'nen Lebkuchen als 'nen toten Zwieback.
Lieber niederträchtig als hochschwanger.
Lieber oberaffengeil als unterallersau.
Lieber Rosinen im Kopf als Haare im Kuchen.
Lieber Rosinen im Kopf als Tomaten auf den Augen.
Lieber schwarz mit der Bahn, als blau gegen den Baum.
Lieber Sonne im Herzen als Seife im Auge.
Lieber über Nacht versumpfen als im Sumpf übernachten.
Lieber unvollendet, als total fertig.
Lieber voll heimkommen, als leer ausgehen.
Lieber von Picasso gemalt, als vom Schicksal gezeichnet.
Lieber Wurstfinger als Knoblauchzehen.
Lieber ein Zebra streifen, als nen Bullen anfahren.
Lieber einen Jägermeister im Bett, als einen Chauvi an der Angel.
Lieber Barrikaden bauen, als zu Hause Müsli kauen.
Lieber ein Ekzem am After, als ein deutscher Burschenschafter.
Lieber eine Sauklaue, als einen Klumpfuß.
Lieber ein Loch in der Hose, als ein Gewitter im Anzug.
Lieber ein linker Vogel, als ein rechter Strauß.
Lieber ein lohnendes Wochenende, als ein Ende des Wochenlohns.
Lieber Rünigges Füße, als Goethes Faust.
Lieber ein buddhistisches Standesamt, als ein statistisches
Bundesamt.
Lieber breit grinsen, als schmal denken.
Lieber zehn Landjäger, als ein Feldjäger.
Lieber unheimlich drauf, als total unten durch.
Lieber eine schmutzige Unterhose als eine saubere Uniform.
Lieber keine Spiegel, als jeden Morgen erschrocken.
Lieber einen Riesen im Geldbeutel, als einen Zwerg im Garten.
Lieber gute Punkerfeten, als US-Atomraketen.
Lieber 'ne dicke Brieftasche, als 'nen dicken Kopf.
Lieber entweder, als oder doch.
Lieber fettige Haare, als 'nen schleimigen Charakter.
Lieber Häuser bauen, als Bunker renovieren.
Lieber 'ne BILD-Zeitung kaufen, als gar kein Klopapier.
Lieber Glück im Unglück, als Pech in der Strähne.
Lieber mal auf'm Kopf stehen, als immer flach liegen.
Lieber überlegen, als unterstellen.
Lieber im Regenschauer, als im Kugelhagel.
Lieber Kontaktlinsen, als Kontaktschwierigkeiten.
Lieber klammheimlich, als stammheimlich.
Lieber 'ne gesunde Verdorbenheit, als 'ne verdorbene Gesundheit.
Lieber locker vom Hocker als hektisch über'n Ecktisch.
Lieber voll heimgekommen, als leer ausgegangen.
Lieber einen wackligen Stammtisch, als einen festen Arbeitsplatz.
Lieber heimlich schlau, als unheimlich dumm.
Lieber einen Blauen in der Tasche, als einen Grünen im Nacken.
Lieber einen zweiten Frühling, als dritte Zähne.
Lieber Feste feiern, als feste arbeiten.
Lieber besoffen und lustig, als nüchtern und doof.
Lieber 'n Bier im Magen, als Stroh im Kopf.
Lieber 5 vor zwölf als eine nach eins.
Lieber Alkohol im Blut, als Luft im Darm.
Lieber am Busen der Natur, als am Arsch der Welt.
Lieber an der Quelle sitzen als vor einer Mündung stehen.
Lieber aussteigen als eingehen.
Lieber Bier im Bauch als Wasser im Kopf.
Lieber Bier zapfen, als Eiszapfen.
Lieber die Sau rauslassen, als die Bullen holen.
Lieber ein Blatt vor dem Mund als ein Brett vor dem Kopf.
Lieber ein Ende mit Scheck als ein Wechsel ohne Ende.
Lieber ein Fünfer in bar als 'ne Eins in Mathe.
Lieber ein wackeliger Wirtshaustisch als ein fester Arbeitsplatz.
Lieber einen Koffer in Berlin, als den Führerschein in Flensburg.
Lieber einmal warm essen, als zweimal kalt duschen.
Lieber Einsatz in Manhattan, als Dreisatz in Mathe.
Lieber Ente und roh als ganz und gar.
Lieber Glühbirnen als Pferdeäpfel.
Lieber Hosenträger als gar keinen Halt.
Lieber in der dunkelsten Kneipe als am hellsten Arbeitsplatz.
Lieber Kies in der Tasche, als Sand im Getriebe.