Im Vorzimmer des Chefs hocken drei Sekretärinnen. Sagt die eine:
"Ich hab gestern im Schreibtisch vom Chef ein Kondom gefunden."
Sagt die zweite: "Ich hab ein Loch reingestochen."
Sagt die dritte: "Ich glaube, mir wird schlecht..."
Im Vorzimmer des Chefs hocken drei Sekretärinnen. Sagt die eine:
"Ich hab gestern im Schreibtisch vom Chef ein Kondom gefunden."
Sagt die zweite: "Ich hab ein Loch reingestochen."
Sagt die dritte: "Ich glaube, mir wird schlecht..."
Der Unterschied zwischen Damen und Diplomaten:
Wenn ein Diplomat "Ja" sagt, meint er "Vielleicht".
Sagt er "Vielleicht", meint er "Nein"
Sagt er "Nein", so ist er kein Diplomat.
Wenn eine Dame "Nein" sagt, meint sie "Vielleicht".
Sagt sie "Vielleicht", dann meint sie "Ja".
Wenn sie "Ja" sagt, dann ist sie keine Dame...
Ein Homosexueller kommt in den Himmel. Als ihm
Petrus die Himmelspforte öffnet bittet dieser ihn herein.
Doch als sich Petrus bückt um die Himmelspforte wieder
zuzusperren wird er plötzlich vom Schwulwn von hinten
überfallen. Petrus war völlig entsetzt:
"Also wirklich, kannst du deine Triebe gar nicht im Zaun
halten?"
"Jaja, tschuldigung!"
Als sich Petrus abermals bückt um zuzusperren, wird
er noch einmal von hinten gepackt.
"Hör zu, wenn du das noch einmal machst, dann schicke
ich dich in die Hölle hinunter."
"Ja, tut mir leid. Mach eh schon nix mehr!"
Beim nächsten Mal konnte der Schwule jedoch wieder
nicht widerstehen und Petrus fährt mit ihm in die Hölle,
wirft ihn dort raus und fährt mit dem Fahrstuhl wieder in
den Himmel.
Zwei Wochen später beschließt Petrus den Schwulen
zu besuchen, um zu sehen wie es ihm geht. Aber als
er aus dem Fahrstuhl aussteigt traut er seinen Augen nicht.
An den Wänden der Hölle hängen Eiszapfen, das Feuer
ist längst erloschen, ja die ganze Hölle ist zugefroren.
Plötzlich sieht der den Teufel, wie er auf seinem Thron
sitzt und vor Kälte bibbert.
Petrus fragt: "Was ist den mit dir los? Warum ist die Hölle
zugefroren?"
"Ja. Buck di du amol um a Schaufl Kohlen!"
Erst die Erinnerung muss uns offenbaren / die Gnade, die das Schicksal uns verlieh. / Wir wissen stets nur dass wir glücklich waren, / doch dass wir glücklich sind, wissen wir nie. - Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)