Aus der Kategorie Tiere (91/150)

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Es war einmal in einem Land ganz weit weg, eine
wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste Prinzessin.
Sie betrachtete einen Frosch in einem Biotop
in einer Ökowiese unweit ihres Schlosses.
Der Frosch hüpfte in ihren Schoß.
"Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz- bis mich
eine böse Hexe verzaubert und mit einem Fluch belegt hat.
Ein Kuss von dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz
der ich einmal war.
Dann, Süße können wir heiraten und einen Haushalt im Schloss
meiner Mutter führen, wo du die Mahlzeiten kochen kannst, meine
Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und großziehst
und damit glücklich und zufrieden bist für den Rest deines Lebens.
An diesem Abend lächelte sie leise vor sich hin - bei einem Glas
duftendem Chardonnay und leckeren Froschschenkeln in einer
leichten Zwiebel-Weißwein-Sauce.


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Aus der Kategorie Bei Gericht

Die Frau schrie, sprang auf und sagte: "Euer Gnaden. Ich brachte das Kind zur Welt mit all den chmerzen, als ich in den Wehen lag. Ich sollte das Sorgerecht für das Kind bekommen!"
Der Richter drehte sich zum Mann und fragte: "Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?"
Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen ... dann erhob er sich langsam.
"Euer Gnaden! Wenn ich eine Münze in einen Cola-Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Dose kommt heraus ... wem gehört dann die Dose? Dem Getränkeautomaten oder mir?"


Aus der Kategorie Beim Bund

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Er bellt Befehle, doch die Rekruten zeigen nur wenig Reaktion.
"Sie da", ruft der Feldwebel, "der imaginäre Feind rückt vor.
Sie geraten ins Kreuzfeuer!" Der Rekrut geht zwei Schritte zur Seite.
"Was tun sie denn da, Mann?", brüllt der Feldwebel, rot vor Zorn.
Antwortet der Rekrut ruhig: - "Ich stelle mich hinter einen imaginären Baum."


Aus der Kategorie Manta

Ein Mantafahrer hat versehentlich die Autotür zugeschlagen.
Natürlich ist sie abgeschlossen und der Schlüssel steckt
innen. Er leiht sich also vom Tankwart einen Draht und
versucht, die Tür zu öffnen. Nach einer halben Stunde
wundert sich der Tankwart, wieso denn der solange braucht
und sieht mal nach dem rechten. Was sieht er? Die Freundin
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zu: "Weiter rechts ... Weiter links..."