Aus der Kategorie Lustige Tiervideos (185/223)

Hier findest Du die lustigsten Filme und Videos zur Kategorie Tiere.

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Kluge Sprüche

Francois Duc de La Rochefoucauld:
Es ist das Ziel eines jeden Intellekts, ein Wunder in etwas zu verwandeln, das man begreifen kann.


Aus der Kategorie Einzelgänger

Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten.
Kurt fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach
bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit
gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Kurt ließ sich
natürlich nichts anmerken. Später, als Kurt in die Küche ging, um
Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin
unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Kurt,
überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie
sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro".
Nachdem Kurt seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen
Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm,
dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Kurt
um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte.
Natürlich war Kurt pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden
vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Kurt wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine
Frau: "War Kurt heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber
antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar
Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte:
"Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das
Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro
gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Kurt kam
nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu
leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir
vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen.


Aus der Kategorie Diverse Witze

Die Null-Diät

Herr Hinz mit Frau und Hund und Heim
ging mit den Jahren aus dem Leim,
verlor an Spannkraft und an Schick
und wurde breit und wurde dick.

"Frau", sprach er drum, "mit dem Genuß
von Kalorien ist jetzt Schluß.
Ab heute leb' ich, eh's zu spät,
ab heute lebe ich Diät."

Und konsequent versucht er alles,
was Opfer eines solchen Falles
auf unbequemen Schmalkostwegen
sich murrend anzutuen pflegen:

Da gab's Salat aus Lauch und Kressen,
in Gramm gewognes Trennkostessen,
Gemüse, Müsli, Korn, Zermatschtes
und Schlankheitstrunk und Weight-Gewatschtes

und Sauerkraut und Quark und Wurzeln.
Und siehe da: die Pfunde purzeln,
sogar recht schnell, doch noch viel schneller
ging auch die Stimmung in den Keller.

Sein Zustand wurde schlimm und schlimmer:
Von Lebensfreude keinen Schimmer.
Er fand mit Mosern und mit Motzen
sich und die ganze Welt zum Kotzen.

"Mann", sprach die Frau, "hör' auf zu hungern
und in Diäten rumzulungern:
denn dein Genörgel und Gemecker
geht mir allmählich auf den Wecker."

Gesagt, getan. Doch die Idylle
zerstört bald neue Leibesfülle,
denn der Jojo-Effekt beschwor,
daß er noch dicker als zuvor.

Herr Hinz kratzt sich im feisten Nacken:
"Verdammt noch mal, ich muß es packen!",
und er beschließt, daß ab sofort
sein Heil zu suchen sei im Sport.

Da wird geturnt, gejoggt, geschwitzt,
wie blöde durch den Wald geflitzt,
und auch beim Tennis und beim Skwosche
bis zur Erschöpfung rumgedroschen,

ja, selbst bei Nacht betreibt er hastig
- und zwar alleine - Bettgymnastik,
kurzum, es wird mit voller Wucht
der selbstdiktierte Sport zur Sucht.

Sein Aussehn wurde derb und kantig,
sein Wesen wurde herb und grantig,
so daß sein Weib in Trauer schniebte:
"Du bist nicht der, den ich einst liebte!

Hör auf mit deinem blöden Sport,
sonst hau' ich ab, und zwar sofort!"
Das wollte Hinz auf keinen Fall,
und hörte auf und wurde drall.

So drall wie niemals je zuvor.
Er kratzt sich mühsam hinterm Ohr
(wir wissen, der Jojo-Effekt!)
und sprach: "Ich mach's mit Intellekt,

will transmental mich tief versenken
und mich ganz einfach schlanker denken,
da hat das Dicksein keine Chance",
und machte "Omm" und fiel in Trance.

So saß er in sich selbst versunken,
hat nicht gegessen, nicht getrunken,
und war so dürr wie vordem feist
und war zum Schluß fast nur noch Geist.

Nun machte, allem Geist zum Trutz,
Frau Hinz vor kurzem Frühjahrsputz,
und sie betrat, wie sonst auch immer,
zwecks Reinigung des Gatten Zimmer.

Als sie dem dürren Griesegram
staubsaugend nun zu nahe kam,
da macht es plopp! und mit dem Dreck
saugt sie auch ihren Gatten weg.

"Ach", sprach sein Weib, sein resolutes,
"auch dieses Ende hat sein Gutes,
was weg ist, muß ich nicht bestatten",
und nahm sich einen neuen Gatten.

Und die Moral von der Geschicht'?
Als Schlanker totsein lohnt sich nicht,
zumindest nicht, solange man
als Dicker fröhlich leben kann!