Auch ein Pfarrer muss Prioritäten setzen. Ein Football-Match ist nun mal wichtiger als eine Predigt.
Auch ein Pfarrer muss Prioritäten setzen. Ein Football-Match ist nun mal wichtiger als eine Predigt.
Profs sind Schweine... ?
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in
Organischer Chemie, daß sie alle ihre Tests,
Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester
mit "1" bestanden. Sie waren sich so sicher, die
Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich
entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung
nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine
Party schmissen. Sie amüsierten sich gut.
Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen
Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen -
dem Tag der Prüfung -wieder zurück nach Sydney!
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen,
sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen,
warum sie nicht kommen konnten.
Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in
Canberra ein wenig in den Archiven der Australian
National University geforscht und geplant gehabt, früh
genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten
gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber
dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand
geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt
angekommen!
Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen
dann, die Abschlußprüfung am nächsten Tag nachzu-
holen. Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh.
Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten
Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt
zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen
anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte
ihnen, sie sollten anfangen.
Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas
einfaches über eine Radikal-Reaktion.
"Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten
Räumen, "das wird eine leichte Prüfung."
Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin
und drehte das Blatt um:
"2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?".
Nach der Gerichtsverhandlung sagt der Anwalt zu seinem Klienten: "Tut mir leid, Herr Junker, dass ich nicht mehr für Sie erreichen konnte."
"Das macht nichts, Herr Rechtsanwalt, fünf Jahre genügen mir vollkommen."
Die Gattin hat ihren Ehemann von einem Detektiv beschatten lassen.
Dieser hat seine Arbeit beendet und gibt bei seiner Auftraggeberin Rechenschaft ab.
"Also, ich habe Ihren Gatten beobachtet. Ich habe hier Beweise, dass er sich in acht zwielichtigen Bars, einem Stundenhotel und eine ganze Nacht lang vor einer Junggesellenwohnung aufgehalten hat."
"Sehr verdächtig! Was hat er da gemacht?"
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