Andreas Kreuz
Andreas Kreuz
An den/die Fahrer/in
des ................................................,
amtl. Kennzeichen......................................
Wie Sie vielleicht bemerkt haben, befindet sich an Ihrem Fahrzeug
außer diesem Schreiben noch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige ( )
Mängelbericht ( )
Eventuell ist der Polizeibeamte, der Sie beanstandet hat, noch in
der Nähe. Bevor Sie nun versuchen, diesen in
endlose Diskussionen zu verwickeln, um ihn dazu zu bewegen, die
Maßnahme rückgängig zu machen, sollten Sie erst
die nachstehenden Punkte aufmerksam durchlesen. Auf diese Weise
können Sie sich und dem Beamten eine Menge Zeit ersparen.
Wenn Sie beispielsweise Ihre kranke Oma nach Hause bringen oder
diese mit Essen versorgen, ist das durchaus
lobenswert. Es berechtigt allerdings nicht zu zweistündigem Parken
in der Fußgängerzone. (Ferner wird die
kranke Oma dermaßen oft als Ausrede benutzt, dass wir das langsam
nicht mehr glauben können. So müßten -rein
rechnerisch- z.B. in der Gegend um die Nordstraße ca. 8500
bettlägerige Senioren wohnen. Das erscheint uns ein
bißchen viel).
1.
Sowohl die StVO als auch die StVZO gelten jeden Tag des Jahres, 24
Stunden lang. Sie werden weder durch
Nachtzeit, Feiertag oder ähnliches außer Kraft gesetzt.
2. Weder ich noch mein Streifenpartner hegen Ängste gegenüber
Rechtsanwälten. Wir glauben auch nicht, dass
unsere schillernde Karriere bei der Polizei durch die Einschaltung
Ihres Anwaltes beendet wird.
3.
Andererseits sind die Beförderungsmöglichkeiten bei der Polizei
nicht so groß, wie Sie vielleicht denken
mögen. Sie brauchen also keine Angst zu haben, dass wir nur ein
Sternchen mehr bekommen, nur weil wir einen
Verwarnungszettel an Ihrem Fahrzeug angebracht haben.
4. Auch wir haben selbstverständlich Ehrfurcht vor dem Alter. Aber
bitte verstehen Sie, dass wir nicht alles
durchgehen lassen können.
5. Es ist uns auch völlig egal, ob Sie ein hohes Tier im
Polizeipräsidium kennen oder ob Ihr Onkel einmal in
der Woche mit dem Hausmeister der Kreisverwaltung kegeln geht.
Beziehungen nützen Ihnen überhaupt nicht, eher
im Gegenteil: Je höher das Tier, desto kleiner Ihre Chance.
6. Ihre Automarke spielt bei der Vergabe von Verwarnungszetteln
keine Rolle. Wir suchen uns nicht nur Fahrzeuge
der Marken Mercedes, BMW oder Porsche aus, sondern nehmen alles
was kommt.
7. Auch Ihre Staatsangehörigkeit hat weder Vor- noch Nachteile in
der Bemessung der Höhe der Verwarnung.
8. Sie können sicher sein, dass wir auch lieber die großen
Gangster fangen würden. Leider sind die
Kapitalverbrecher in diesem Ort teilweise recht dünn gesät, so
dass wir leider gezwungen sind, die
Zwischenräume mit Sachbehandlungen wie der Ihren zu überbrücken.
9. Falls Sie anführen, dass Sie das Schild nicht gesehen haben, so
ist das ihre eigene Schuld. Die Dinger sind
schließlich groß genug. Und bunt sind sie auch.
10. Die Tatsache, dass Sie eventuell fremd in diesem Ort sind,
stellt Ihnen ebenfalls keinen Freibrief für
Falschparken, zu schnelles Fahren u.ä. aus. Die StVO gilt woanders
genauso.
11. Die Ausrede ,,Arztbesuch\" zieht ebenfalls nicht. Wenn Sie
schon zu krank sind, ein paar Meter zu Fuß zu
gehen, wie wollen Sie es dann verantworten, ein KFZ sicher durch
den Straßenverkehr zu steuern?
12. Jetzt kommt ein Hinweis für die weiblichen Verkehrsteilnehmer:
Der Einsatz von Tränen nützt überhaupt
nichts. Der Anblick eines Menschen, der wegen ein paar Mark
Bußgeld weinend auf der Straße steht, wirkt ebenso
würdelos wie albern.
13. Sollten Sie eine Tätigkeit als Briefträger, Bundesbahnbeamter,
Verkehrsmeister, Hausmeister o.ä. ausführen
und während der Arbeit eine Mütze tragen, so sind Sie deswegen
noch lange nicht berechtigt, den Polizeibeamten
als Kollege zu betrachten und ihn entsprechend anzureden. Wer in
unseren Augen Kollege ist, bestimmen wir
selbst. Dies gilt auch für Taxifahrer.
14. Vermeiden Sie es bitte, zum Polizeibeamten Körperkontakt zu
suchen, indem Sie ihm auf die Schulter klopfen
oder ihn am Ärmel ziehen. Einer Verwarnung oder Anzeige wird
hierdurch nicht entgangen.
Allerdings könnte sich der Beamte angegriffen fühlen, was wiederum
böse Spuren in Ihrem Gesicht hinterlassen
kann.
15. Auch die kumpelhafte Anrede wie z.B. ,,Chef, Meister, Herr
Inspektor u.a. hilft Ihnen in der Regel
nichts. Wenn Sie den Dienstgrad des Beamten nicht kennen, lesen
Sie ihn bitte von dem Dokument an Ihrer
Windschutzscheibe ab. Besser noch ist, den Beamten überhaupt nicht
anzusprechen.
16. Die Frage ob der Polizist kein Herz hat, können Sie sich
sparen. Selbstverständlich hat er eines. Das Herz
ist ein Muskel, der dazu dient, das Blut durch den Körper zu
pumpen. Sonst nichts.
Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dem Beamten die Maßnahme
auszureden, versuchen Sie es ruhig, nützen
wird es Ihnen nichts.
Die Polizei - dein Freund und Helfer !"
Vorwort
Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor
haben sich die Menschen so sehr damit befaßt.
Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge
Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und
Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern.
Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und
geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder
reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und
dann haben sie auch keine Probleme!
Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat
er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die
Gesellschaft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der
geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel
verfaßt? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens
zehn Minuten lang keine Probleme habt!
1. Wie alles begann
Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das
Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem
Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den
Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott",
sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und
an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?
"Hm", meinte der Liebe Gott. "Abwechslung?" Und dann entnahm er
Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. "Weißt du, was
das ist?" fragte der Liebe Gott.
"Laß mich raten", sagte Adam. "Ah, ich weiß! Etwas zum Essen! Das
erste Rippenstück der Welt!"
Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoß in die Seite und
sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie
Sarah. Adam und Sarah - klingt das nicht gut?"
"Ein bißchen zu jüdisch", sagte Adam.
"Na und?" meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch
gar nicht erschaffen!" Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der
Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.
"So", sagte ER dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch
keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!"
Am nächsten Morgen fragte ER Adam: "Na, was habt ihr gestern
gemacht?"
"Dumme Frage", sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben -
ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?"
"Ihr habt ...", sagte der Liebe Gott.
"Richtig", sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen
gekaut. Und zwar gemeinsam!"
Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann
klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und
die Schmetterlinge...
Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene
Nacht verlaufen sei.
"Oh, es war herrlich" sagte Adam.
Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!"
"Die Nacht war mild", berichtete Adam, "der Mond schien, wir saßen
im Gras, und dann..."
"Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott ungeduldig.
"Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!" sagte Adam
stolz.
"Jetzt hör mal gut zu", sagte der Liebe Gott leicht
irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein
Verlangen, womit er jede Minute seines Bewußtseins ausfüllen kann,
er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderern Worten: er
braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!"
"Hast du gehört, Eva!" rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das
Fernsehen erschaffen!"
Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über
tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt. (Bis
1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)
2. Sex in der Steinzeit
Siehe "Die Sextechnik der deutschen Hausfrau"
3. Sex im Heiligen Land
Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der
Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine
Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte
sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für
alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen,
machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit
anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein
Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten
mitbrachte - und allen gründlich den Spaß verdarb.
4. Sex im Alten Rom
Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war
im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine
Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die
bekannteste davon war der sogenannte "Gruppensex", der sich bis in
die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spaß im
20.Jahrhundert"). Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine
erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte
sie "Zirkusspiele", und sie verringerte vor allem die
Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war
todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige
Nebenwirkung: Fette Löwen.
5. Sex im Mittelalter
Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft.
Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher
der Name: "Das finstere Mittelalter". Vorbei waren die wilden,
ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die
Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit
Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte
man "Ritterlichkeit". Manche nannten es auch "Interesselosigkeit".
Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief
ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht
nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte
ins Ohr, küßte ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung
höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das
durften natürlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter
mußten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng
verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden.
Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter,
die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften,
wenn sie Lust auf Sex verspürten.
Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von
Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und
grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge,
wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende
von Heiden töten konnten.
6. Sex in der Neuen Welt
Im 17. Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat
wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff
namens "Mayflower", und segelten in die neue Welt, auf der Suche
nach Freiheit. Da es eine rauhe Überfahrt war, wurde der Sex an
Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel,
sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie
nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt
hatte.
Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr
glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden
nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt
dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen
wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab
Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde - mit anderen
Worten: Sie gründeten die Demokratie.
Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche
Auffassung wie die Ritter - nur mit dem Unterschied, daß die
Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen
richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel.
Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar.
Dazu gab es ja schließlich die Scheune.
7. Sex im Rokoko
Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren
lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt,
wie zum Beispiel das "Schäferspiel" (siehe "Sex in Wald und
Wiese"), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel
voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16
Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmutter". Es ist
jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz
als "Landesvater" zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr
einem italienischen Gastarbeiter namens G. G. Casanova.
8. Sex in der viktorianischen Zeit
In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.
9. Sex heute
Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster
und beobachtete die Erde. "Oh du lieber Gott!" sagte er.
"Ja?", sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?"
"Nein", erwiderte Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da
unten vor sich geht? Oh du lieber Gott."
Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. "Oh ich!"
"Schau mal, was die da treiben!" fuhr Adam fort. "Die lüsternen
Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte
tragen! - Wie heißen sie doch gleich?"
"Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott.
"Und diese Bücher und Filme..."
"Ich weiß, ich weiß", nickte der Liebe Gott traurig. "Oh Adam, ich
hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muß
denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!"
"Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleicht so eine wie damals
in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir
genommen!"
"Nein, das wäre keine Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im
Gegenteil - die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich
ihnen ihre mißratenen Bälger wegnehmen würde."
"Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab", schlug
Adam vor. "In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!"
"Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen
Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen
Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!"
Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich habs! Machs
doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und
besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und
dann laß es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der
Menschheit..."
"Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den
Kopf. "Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht
aneinander gedrängt auf einem Schiff - und das vierzig Tage lang!
Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein
weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn.
"Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten", sagte
Adam.
"Du hast leicht reden", sagte der Liebe Gott...
10. Sex heute Abend
Nein. Bitte heute abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen...
Author unbekannt
Der Schotte fragt seine Frau: "Was wünscht du dir denn zum Geburtstag?" Die
Frau antwortet: "Ach, ich weiß noch nicht recht. Ich brauch noch Zeit zum
Überlegen."
Daraufhin antwortet der Schotte: "Gut, dann schenke ich dir ein Jahr zum Überlegen!"