Aus der Kategorie Scherzfragen (57/307)

Hier findest du eine Auswahl von Scherzfragen mit lustigen Antworten.

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Blondinen

Eine Schwarzhaarige, eine Brünette und eine Blondine wollen sich für
einen Sekretärinnenjob vorstellen. Als erstes geht die Schwarze rein.
Der Chef fragt sie halt das übliche, Lebenslauf, Alter, Kinder, ... und
am Schluß stellt er ihr noch die Frage: "Wieviele d hat Bonanza?"
"Na, keins" antwortet daraufhin die Schwarze. Als nächstes kommt
die Brünette rein. Wieder das gleiche, Lebenslauf...bla, bla, bla...und
dann kommt wieder die Frage: "Wieviel d hat Bonanza" Sie überlegt
kurz und meint dann: "Na, keins". Dann kommt die Blondine rein und
wird wieder das gleiche gefragt, Lebenslauf...und dann kommt wieder die
Frage: "Wieviel d hat Bonanza??" Die Blondine überlegt, und überlegt,
und überlegt, überlegt, und überlegt, und überlegt, überlegt, und überlegt,
und überlegt und irgendwann meint sie dann: "97". Der Chef fragt sie
darauf natürlich: "Wie kommen sie denn auf 97?"
"Damdadamdadamdadamdadamdadada......" (Bonanzamelodie!!)


Aus der Kategorie Diverse Sprüche

Weil er's keiner Frau besorgen kann rennt er in die
Kneipe säuft sich einen an zu Hause steigt er auf den
Hund nun ist sein kleiner Pimmel wund.


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Dinner for one

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme
und irgendwie "lebendige Wirkung" bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in
sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: " Sie
wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre ! " Also
zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich
kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er
seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen
müsse. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der
unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich,
dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben
dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra
große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich
daheim ankam, fühlte ersich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich
aufgeregt. "Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum
Abendessen vorbereitet!", sagte sie und band ihm ein Tuch vor die
Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste
versprechen, nicht zu spicken.

Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam, ein
gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise
klingelte in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch
einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die
Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie
verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine
Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
erholt, als sich die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er
sein Bein und pfffffffffffffrrrrrrrrrttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wie wild mit den
Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich
wieder alles beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein
Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess
den heissen feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden
verdient!! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten zehn Minuten so weiter und immer wieder
lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann
hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was gleichzeitig auch das
Ende seiner Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden
lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau
zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte
wissen, ob er auch wirklich nicht gespickt habe.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte,
entfernte sie die Augenbinde und rief:

" Überraschung! "

Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch
zwölf andere Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten!