"Nicht, was ich habe, sondern was ich schaffe, ist mein Reich." - Thomas Carlyle
"Nicht, was ich habe, sondern was ich schaffe, ist mein Reich." - Thomas Carlyle
Eine offensichtlich Alternative kommt in die Apotheke und verlangt Tampons.
Der Apotheker greift hinter sich und legt ein Päckchen Tempo auf den Tisch.
Darauf sie: "Sie haben mich falsch verstanden, ich wollte Tampons".
Darauf der Apotheker: "Ich dachte, Sie drehen selber".
Uneinigkeit vor den Schranken des Gerichts: "Sie sind also der Verdächtigte?" wendet sich der Richter zu dem Angeklagten.
"Nein, nein, Herr Richter!" erwidert der Angeklagte empört, "das bin ich auf keinen Fall. Ich bin lediglich der Täter!"
Ein Friedhofträger bereitet die Urnenfeier vor. Auf dem Weg zur Kapelle
stolpert er mit der Urne und die Asche verstreut sich in alle Winde.
„Oh je, was mache ich nur ? – Frieda, die Ehefrau des Verstorbenen wollte
doch unbedingt die Asche ihres lieben Emils noch einmal sehen!“
Neben dem Friedhof sind Wohnhäuser und auch ein Müllhäuschen, erinnert er
sich. Hier holt er schnell ein wenig Asche und füllt sie ein in die Urne.
Deckel zu und da kommt Frieda auch schon.
Und wie gesagt, sie will ihren Emil noch einmal sehen.
Der Friedhofsträger öffnet die Urne. Frieda nimmt ihre Hutnadel und stochert
mit ihr in der Asche herum.
„Ja, ja“, säufst sie, „das bleibt nun von meinem lieben Emil nur übrig.
Sogar noch eine Eierschale!“