Francois Duc de La Rochefoucauld:
Jedermann klagt über sein Gedächtnis, niemand über seinen Verstand.
Francois Duc de La Rochefoucauld:
Jedermann klagt über sein Gedächtnis, niemand über seinen Verstand.
Ein Wanderer kommt spät nachts noch zu einem abgelegenen Nonnenkloster.
Nach einiger Diskussion wird er auch eingelassen und er bekommt einen
Raum zum schlafen. Die einzige Auflage ist, daß er am nächsten morgen
nicht duschen darf.
Als er morgens aufsteht sehnt er sich nach ein wenig "Berieselung" und
er geht in die Dusche. Plötzlich kommen die Nonnen rein und er bleibt vor
Schreck stocksteif, Seife und Handtuch in Händen, stehen.
Die erste Nonne kommt auf ihn zu, überlegt kurz, steckt 50 Pf in seinen
Mund und zieht an seinem Penis. Der Wanderer läßt die Seife fallen. "Oh,
ein Seifenautomat, wie schön." sagt die Nonne und geht weiter.
Die zweite Nonne kommt, überlegt, steckt 50 Pf in seinen Mund, zieht
unten und der Mann läßt das Handtuch fallen. "Oh, ein Handtuchautomat,
wie schön."
Die dritte Nonne kommt auf ihn zu, überlegt, steckt 50 Pf in seinen Mund
und zieht unten. "Oh, ein Shampoo-Automat, wie schön"...
Direktor des Zuchthauses zum neuen Sträfling: "So, Sie sind also Koch von Beruf. Dann können Sie ja in der Küche arbeiten."
"Wenn Sie mich zum Koch machen, dann weigern sich die Leute, entlassen zu werden."
"Ich möchte Ihren Chef sprechen."
"Geht leider nicht, er ist nicht da!"
"Ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!"
"Er Sie auch."