Komm wir laufen zum Regenbogen
Komm wir laufen zum Regenbogen
Ein Mann möchte Mönch werden und geht ins Kloster zum
Klostervorsteher. Der sagt, dass das gar kein Problem sei,
er bräuchte nur in einen Raum gehen, die Hosen runterlassen,
ein Glas über seinen Schniedel stülpen und wenn dann
10 nackte Mädchen vorbeigehen, sollte das Glas nicht kaputt
gehen. Er macht's, doch als die 10 nackten Mädchen vorbei
kommen, macht es PLING und das Glas ist kaputt. Der Kloster-
vorsteher beruhigt ihn, er hätte noch zwei Chancen, er
solle nach Hause gehen, etwas üben und nächste Woche wieder
kommen. Nach einer Woche dasselbe Spiel: In den Raum, Hosen
runter, Glas drüber, 10 nackte Mädchen, PLING. Der Mann
geht gefrustet heim, übt ein bisschen und kommt die
darauffolgende Woche wieder. Dasselbe wieder: In den Raum,
Hosen runter, Glas drüber, 10 nackte Mädchen, PLING.
Nun sagt der Mann: "Das kann man ja nicht schaffen!"
Darauf antwortet der Klostervorsteher:
"Das kann man wohl schaffen", läßt alle Mönche reinkommen,
alle die Kutte runter, alle ein Glas drüber, 10 nackte
Mädchen laufen vorbei, und... nichts passiert.
Darauf der Mann: "Ja Kruzifix, das gibt's nicht,
leckt mich doch alle am Arsch!"
PLING PLING PLING PLING PLING PLING
PLING PLING PLING PLING!
Der Pfarrer sagt zum Maurer Hans:
"Kannst du am Nachmittag zu mir kommen? Ich habe Arbeit für dich."
Der Maurer kommt und richtet die Schäden in der Wand. Nach
der Arbeit verlangt er vom Pfarrer 100 Euro?. Doch dieser sagt:
"Du bist Gottes Sohn, du brauchst keinen Lohn!"
Erzürnt geht Maurer Hans und überlegt, wie er dies dem Pfarrer
heimzahlen konnte. Er wusste, dass hinter der Kirche in einer Scheune
30-40 Hühner des Pfarrers wohnten. Und so schlich er sich in der
darauffolgenden Nacht dorthin, stahl die Hühner und hinterließ einen
Zettel für den Pfarrer.
Als am Morgen der Pfarrer kam stellte er fest, dass seine Hühner
weg waren. Dann sah er den Zettel und las:
"Du bist Gottes Diener, du brauchst keine Hühner!"
Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen. - Epiktet (um 55 - 135)