Ampeldrücker
Ampeldrücker
Gerade in einem Spiel, in dem die Nerven blank
liegen, muss man sein wahres Gesicht zeigen und
die Hosen runter lassen. (Alexander Strehmel)
Ein Junge beobachtet einen Mann, der gerade aus dem Bordell
kommt. Er tritt an ihn heran und sagt: "Ich weiß, wo du
herkommst." Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt.
Er gibt dem Jungen 5 DM, um ihn loszuwerden. Aber der Junge
läuft ihm weiter nach, und als der Mann fast zu Hause ist,
sagt der Junge: "Jetzt weiss ich auch, wo du wohnst."
Der Mann ist noch verlegener als beim ersten Mal und gibt
dem Jungen nochmals 5 DM. Der Junge steckt das Geld ein und
geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem
Vater. Der wird sehr böse und sagt: "So, du gehst jetzt
sofort in die Kirche und tust die zehn Mark in den Opferstock!"
Der Junge tut, wie ihm geheißen. Als er in der Kirche ist
und gerade die 10 DM in den Opferstock werfen will, kommt
der Pfarrer aus der Sakristei. Der Junge sieht den Pfarrer
an und sagt: "So, jetzt weiß ich auch, wo du arbeitest!"
Ein Cowboy reitet durch die Wüste, als er plötzlich am Horizont einen
roten Schimmer entdeckt. Da er sehr neugierig ist, reitet er darauf
zu um zu erfahren, was dies ist. Auf halben Weg erkennt er Rauchschwaden
aufsteigen und denkt sich, daß dort etwas passiert sein muß und
galoppiert nun darauf zu. Dort angekommen sieht er ein abgebranntes
Haus und ein kleines Mädchen sitzt heulend vor dem Haus.
Er fragt sie: "Was ist denn hier passiert?"
Das Mädchen antwortet: "Oh es ist so schrecklich. Die Indianer kamen,
haben meine Eltern entführt, meine Schwester vergewaltigt und meinen
Bruder ermordet."
Darauf steigt der Cowboy von seinem Pferd herunter, macht seinen
Hosenlatz auf, und sagt: "Tja Mädel, heut ist nicht Dein Tag."