Wer nichts Gutes erhofft, dem kann das Übel keinen Schaden zufügen.
Wer nichts Gutes erhofft, dem kann das Übel keinen Schaden zufügen.
Aristoteles (gr. Philosoph, 384-322 v. Chr.):
"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft
unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von
morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich,
unverantwortlich und entsetzlich anzusehen."
"Herr Ober, hier auf der Karte steht: Kaviar, was ist das denn?"
"Das sind Fischeier, mein Herr!"
"Gut, dann hauen Sie mir zwei in die Pfanne!"
Peg: "Liebling, bisher dachte ich immer, ich sei
die Frau eines Wahnsinnigen. Aber ich habe mich
getäuscht. Heute weiß ich, du bist der große
Häuptling aller Wahnsinnigen."