Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Eine Schwarzhaarige, eine Brünette und eine Blondine wollen sich für
einen Sekretärinnenjob vorstellen. Als erstes geht die Schwarze rein.
Der Chef fragt sie halt das übliche, Lebenslauf, Alter, Kinder, ... und
am Schluß stellt er ihr noch die Frage: "Wieviele d hat Bonanza?"
"Na, keins" antwortet daraufhin die Schwarze. Als nächstes kommt
die Brünette rein. Wieder das gleiche, Lebenslauf...bla, bla, bla...und
dann kommt wieder die Frage: "Wieviel d hat Bonanza" Sie überlegt
kurz und meint dann: "Na, keins". Dann kommt die Blondine rein und
wird wieder das gleiche gefragt, Lebenslauf...und dann kommt wieder die
Frage: "Wieviel d hat Bonanza??" Die Blondine überlegt, und überlegt,
und überlegt, überlegt, und überlegt, und überlegt, überlegt, und überlegt,
und überlegt und irgendwann meint sie dann: "97". Der Chef fragt sie
darauf natürlich: "Wie kommen sie denn auf 97?"
"Damdadamdadamdadamdadamdadada......" (Bonanzamelodie!!)
Während alle in der Gegend rum Ficken, muß der Kicki in
der Küche stricken. Doch das bringt ihn nicht außer Rand
und Band, er macht es nämlich mit der Hand.
1935 in Deutschland, als Juden noch zur Schule durften.
Der Lehrer fragt: "Wer kann mir einen Satz mit Adjektiven bilden?"!
Es meldet sich Susi: "Mein Vaterland ist mir lieb und wert."
"Sehr gut, und nun hätte ich gerne einen Satz in der Mehrstufe?"
Es meldet ich Hans: "Mein Führer ist mir lieber und werter."
"Auch toll, und wer bringt mir jetzt die Meiststufe?"
Niemand meldet sich außer dem Juden Moritzl.
"Na gut", sagt der Leherer, "dann du."
"Der Völkische Beobachter ist mir am allerliebsten am Allerwertesten."