Liegt ein Auge auf dem Tresen ist ein Zombie dagewesen.
Liegt ein Auge auf dem Tresen ist ein Zombie dagewesen.
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige
arbeiten gemeinsam in einer Firma, deren Chef eine Frau ist.
Fast täglich verschwindet die Chefin eine Stunde vor Feierabend.
Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch arbeiten,
beschließen die drei ebenfalls früher Feierabend zu machen.
Nachdem die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und
gehen nach Hause.
Die Brünette hat einen kleinen Garten und macht sich dort nützlich.
Die Rothaarige kann noch zum Friseur gehen.
Die Blondine geht nach Hause, hört stöhnende Geräusche aus dem
Schlafzimmer, öffnet lautlos die Tür um einen Spalt und sieht, wie sich ihr
Ehemann mit ihrer Chefin vergnügt.
Daraufhin schließt sie die Tür und verlässt auf leisen Sohlen
das Haus.
Am nächsten Tag beschließen die Rothaarige und die Brünette,
wieder nach Hause zu gehen, sobald die Chefin die
Arbeitsstelle verlassen hat, und fragen Blondie, ob sie mitkomme.
Worauf sie antwortet: "Nein, lieber nicht. Gestern wäre ich beinahe
erwischt worden."
Warum geben Männer Ihrem "bestem Stück" so gerne einen Namen?
Weil Sie es nicht mögen, wenn ein Fremder 90% Ihrer Entscheidungen trifft.
Andi ist neundunddreißig Jahre alt und im Unterschied zu seinen Freunden noch immer nicht unter der Haube. Eines Tages fragt ihn ein Kumpel, woran das liegt.
Er erklärt: "Nun, wann immer ich eine Frau mit nach Hause bringe kann sie meine Mutter nicht leiden."
Da empfiehlt der Freund: "Weshalb probierst Du es nicht mal mit einer Frau, die wie Deine Mutter ist?"
Drei Wochen später treffen sie sich wieder und der Freund fragt, ob es Fortschritte gab.
"Ja", bestätigt Andi, "ich habe eine Frau kennengelernt, die wie meine Mutter ist und ich habe sie mit nach Hause gebracht und sie haben sich verstanden."
Da freut sich der Kumpel: "Und ihr seid also zusammen?"
Meint Andi: "Nein, mein Vater kann sie nicht ausstehen..."