Aus der Kategorie Fiese Witze (31/118)

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Ein christliches Paar ist auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihr Leben beendet. Als sie daraufhin in den Himmel kommen, fragen sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren kann. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut. Petrus denkt einen Moment nach, willigt dann ein und sagt dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergehen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen lässt.

Die beiden werden dann in einer einfachen Zeremonie getraut. Zuerst sind die beiden auch glücklich, aber mit der Zeit stirbt ihre Liebe.

Etwa 20 Jahre später sind sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollen. Sie suchen Petrus auf und sagen: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?"

"Nehmt ihr mich auf den Arm?", meint Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Einen Anwalt zu bekommen, wird mir nie gelingen!"


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"Der Typ aus Zelle 12 ist letzte Nacht ausgebrochen."
berichtet ein Wärter dem andern.
"Na endlich, die verdammte Feilerei ist mir schon
auf den Geist gegangen!"


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Treffen sich zwei Männer.Sagt der eine zum Anderen:
"Du, meine Frau is eine Drecksau!"
"Warum?"
"Komm ich gestern am Abend nach haus, will in die Abwasch
pinkln, und da is noch das ganze dreckige Geschirr drin."


Aus der Kategorie Vom anderen Ufer

Ein Homosexueller kommt in den Himmel. Als ihm
Petrus die Himmelspforte öffnet bittet dieser ihn herein.
Doch als sich Petrus bückt um die Himmelspforte wieder
zuzusperren wird er plötzlich vom Schwulwn von hinten
überfallen. Petrus war völlig entsetzt:
"Also wirklich, kannst du deine Triebe gar nicht im Zaun
halten?"
"Jaja, tschuldigung!"
Als sich Petrus abermals bückt um zuzusperren, wird
er noch einmal von hinten gepackt.
"Hör zu, wenn du das noch einmal machst, dann schicke
ich dich in die Hölle hinunter."
"Ja, tut mir leid. Mach eh schon nix mehr!"
Beim nächsten Mal konnte der Schwule jedoch wieder
nicht widerstehen und Petrus fährt mit ihm in die Hölle,
wirft ihn dort raus und fährt mit dem Fahrstuhl wieder in
den Himmel.
Zwei Wochen später beschließt Petrus den Schwulen
zu besuchen, um zu sehen wie es ihm geht. Aber als
er aus dem Fahrstuhl aussteigt traut er seinen Augen nicht.
An den Wänden der Hölle hängen Eiszapfen, das Feuer
ist längst erloschen, ja die ganze Hölle ist zugefroren.
Plötzlich sieht der den Teufel, wie er auf seinem Thron
sitzt und vor Kälte bibbert.
Petrus fragt: "Was ist den mit dir los? Warum ist die Hölle
zugefroren?"
"Ja. Buck di du amol um a Schaufl Kohlen!"