Vorm-Abi-Nichtlerner
Vorm-Abi-Nichtlerner
Bei seinem Firmenrundgang wird der Besucher zu einer Maschine geführt,
die Nippel für Babyflaschen herstellt. Diese gibt monoton "schi-pop-schi-pop"
von sich. Der Besucher fragt, welche Ursache diese Geräusche hätten.
"Nun, das 'schi' ist wenn das Babynippel in Form gebracht wird, und das 'pop'
erzeugt die Nadel, die das Loch sticht", erklärt der Angestellte.
Ein wenig später kommen sie zu einer Maschine die Kondome herstellt.
"Schi-schi-schi-pop-schi-schi-schi-pop"
"Nun, das 'schi' verstehe ich ja, aber was hat nun hier das 'pop' zu
bedeuten?", fragt der Besucher. "Das 'pop' ist die Nadel, die in jedes
vierte Kondom ein Loch sticht.", schmunzelt der Angestellte.
"Aber das kann doch nicht gut für den Kondomabsatz sein?"
"Nein, aber es ist genial für´s Babynippelgeschäft!"
Ein Architekt, ein Künstler und ein Ingenieur unterhalten
sich darüber, ob es besser ist, eine Frau oder eine
Geliebte zu haben.
Der Architekt erzählt, dass er die Beziehung mit seiner
Frau genießt, weil ihm an einer soliden und dauerhaften
Beziehung gelegen ist.
Der Künstler sagt, er mag lieber eine Geliebte auf Grund
der Leidenschaft und der Geheimnisse.
Der Ingenieur meint: "Ich mag beide." "Beide?"
"Ja, wenn du eine Frau und eine Geliebte hast, meinen beide,
du verbringst deine Zeit mit der anderen. So hast du Zeit,
ins Labor zu gehen und dort zu arbeiten!"
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige
arbeiten gemeinsam in einer Firma, deren Chef eine Frau ist.
Fast täglich verschwindet die Chefin eine Stunde vor Feierabend.
Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch arbeiten,
beschließen die drei ebenfalls früher Feierabend zu machen.
Nachdem die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und
gehen nach Hause.
Die Brünette hat einen kleinen Garten und macht sich dort nützlich.
Die Rothaarige kann noch zum Friseur gehen.
Die Blondine geht nach Hause, hört stöhnende Geräusche aus dem
Schlafzimmer, öffnet lautlos die Tür um einen Spalt und sieht, wie sich ihr
Ehemann mit ihrer Chefin vergnügt.
Daraufhin schließt sie die Tür und verlässt auf leisen Sohlen
das Haus.
Am nächsten Tag beschließen die Rothaarige und die Brünette,
wieder nach Hause zu gehen, sobald die Chefin die
Arbeitsstelle verlassen hat, und fragen Blondie, ob sie mitkomme.
Worauf sie antwortet: "Nein, lieber nicht. Gestern wäre ich beinahe
erwischt worden."