Sie spreizte ihre Beine, doch Haare fand er keine. Er dachte an Intimrasur und versenkte seine Liebesschnur. Und nach der ersten Liebesnacht da sagte sie: Ich bin erst 8!
Sie spreizte ihre Beine, doch Haare fand er keine. Er dachte an Intimrasur und versenkte seine Liebesschnur. Und nach der ersten Liebesnacht da sagte sie: Ich bin erst 8!
Josef Hickersberger schickt seine Scouts in alle Ecken der Welt um
brauchbare Talente zu verpflichten, die verhindern dass Rapid absteigt.
Einer dieser Scouts informiert den Trainer, dass er in Bagdad fündig
geworden ist, wo er ein 17-jähriges Riesentalent entdeckt hat.
Hickersberger und Edlinger fliegen darauf gemeinsam nach Bagdad,
überzeugen sich von den Qualitäten des Jungen und man macht den
Transfer sofort perfekt.
Zwei Wochen später spielen die Salzburger in der Senkgrube und
Rapid liegt 20 Minuten vor Schluss 0:4 zurück. Hickersberger
wechselt Wallner aus und bringt den Youngster aus dem Irak. Das kleine
Kerlchen ist eine regelrechte Sensation und erzielt 5 Tore, eins
schöner als das andere. Die Fans sind aus dem Häuschen, Mitspieler
umarmen ihn, die Vereinsführung ist überglücklich und die
Presseleuten schreiben den Newcomer in den Himmel. Als er endlich
Das Spielfeld verlassen hat, greift er zum Telefon und ruft seine
Mutter an: "Mutti, ich durfte heute 20 Minuten mitspielen, wir lagen 0:4
zurück und ich habe mit meinen 5 Toren das Spiel noch umgebogen.
Wir haben gewonnen. Alle lieben mich hier ! Die Hühner, der Trainer,
die Mitspieler, die Medien ..."
"Großartig", sagt die Mutter. "ich werde Dir jetzt über unseren
Tag berichten. Dein Vater wurde auf der Strasse erschossen, Deine
Schwester und ich sind vergewaltigt worden. Dein kleiner Bruder
wurde zusammengeschlagen und Dein grosser Bruder ist jetzt Mitglied
einer
Straßenbande geworden."
Der junge Spieler ist entsetzt: "Ja, was soll ich sagen Mutti, das
tut mir wirklich leid" reagiert er.
"Es tut dir leid? Es tut dir leid? Es ist verdammt nochmal DEINE
Schuld dass wir nach Hütteldorf umgezogen sind!"
Inge, sehr attraktiv, sitzt mit einem Eis auf einer Parkbank.
Kommt Peter, der mit den lockeren Sprüchen, vorbei und fragt:
"Kann ich mal lecken?"
Sie mustert ihn aufmerksam und fragt:
"Ja, aber wer hält das Eis solange fest?"
In einem Fischgeschäft; ein Mann verlangt einen Karpfen und fügt dann hinzu:
"Bitte einpacken und dann werfen's ihn mir zu."
"Warum soll ich ihn werfen?" erkundigt sich darauf der Verkäufer.
"Damit ich zu Haus sagen kann, ich hab' ihn gefangen."